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Arbeitslosigkeit kein Thema

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Auch mit den Parks und Grünanlagen sind die Befragten weitestgehend zufrieden.

Während die Frankfurterinnen und Frankfurter sich laut Bürgerbefragung 2018 am meisten über Wohnen, Verkehrssituation und öffentliche Verkehrsmittel Sorgen machen, sehen sie andere Themen deutlich entspannter.

So rangieren der Flughafen, Arbeitslosigkeit und die Finanzen der Stadt auf den hintersten Plätzen. Trotz der sich eintrübenden Konjunkturlage gab es beim Thema Finanzen der Stadt keine besonderen Nennungen.

Die Bindung der Frankfurterinnen und Frankfurt ist nach wie vor hoch. Besonders zufrieden sind sie mit ihren Verdienstmöglichkeiten. Auch die kulturellen Veranstaltungen und Einrichtungen wurden positiv beurteilt.

Die Abfallbeseitigung bewerteten die Befragten überwiegend positiv, jeder zehnte war mit der Leistung der Stadt auf diesem Feld unzufrieden.

Mit den Parks und Grünanlagen sind die Befragten weitestgehend zufrieden, auch wenn sich eine leichte Eintrübung der Stimmung feststellen lässt. Hierzu passt, dass mehr Frankfurterinnen und Frankfurter die Stadt als „schmutzig“ beschrieben.

Gefragt wurde nach Adjektiven, mit denen die Befragten die Stadt verbinden. Dabei wurden „international“, „wirtschaftskräftig“, „weltoffen“ am häufigsten genannt.

Das Ansehen der Stadtverwaltung bei den Bürgern ist nach wie vor hoch. Die städtischen Ämter gelten als zuverlässig, bürgerorientiert und bürokratisch, nicht aber als korrupt.

Das politische Interesse ist laut Umfrage vor der Europawahl zurückgegangen. Informationen holen sich die Menschen vermehrt aus den sozialen Netzwerken.  

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