FR-Aktion

Rote Karte für Extremismus

Die FR lädt am Montag, 26. November, um 19 Uhr, zu einer Diskussion über radikales Gedankengut ins Haus am Dom.

Radikales Gedankengut ist nicht mehr alleine in sozialen Randgruppen zu finden, sondern zusehends auch in der Mitte der Gesellschaft – im rechten wie im linken Lager, aber auch im religiösen Kontext. Zeigt die Zunahme politisch motivierter Gewalt, dass Deutschland auf dem Weg zu einer Gesellschaft der Extreme ist? Wie lässt sich eine weitere Radikalisierung verhindern? Welche Strategien gibt es dafür? 

Darüber diskutieren Vera Lindenthal-Gold (Vizepräsidentin des Hessischen Landeskriminalamtes), Meron Mendel von der Bildungsstätte Anne Frank und Julian Junk vom Leibnitz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). 

Zu „Extremismus stoppen – Wie kann die Radikalisierung der Gesellschaft verhindert werden“ laden ein die HSFK, die Katholische Akademie Rabanus Maurus und die FR. 

FR-Redakteur Andreas Schwarzkopf moderiert die Podiumsdiskussion am heutigen Montag, 26. November, um 19 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt. Der Eintritt ist frei. (FR)

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