Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rund 300 Beamte waren am 5. April im Frankfurter Bahnhofsviertel im Einsatz.
+
Rund 300 Beamte waren am 5. April im Frankfurter Bahnhofsviertel im Einsatz.

Das bringt der Tag

Abriss der Rennbahn-Tribüne hat begonnen

  • Götz Nawroth-Rapp
    VonGötz Nawroth-Rapp
    schließen

Bagger auf dem Frankfurter Rennbahn-Gelände +++ S-Bahn-Tunnel wieder frei +++ Ergebnisse nach Drogen-Razzia im Bahnhofsviertel +++ Alles, was in der Region heute wichtig wird, erfahren Sie hier.

Guten Morgen aus Frankfurt!

Das war es dann für die Rennbahn in Niederrad - nach jahrelangem Rechtsstreit hat nun der Abrissbagger das letzte Wort. Am heutigen Montag begann der Abriss der Tribüne auf der Frankfurter Galopprennbahn, ab 10 Uhr wurde es ernst. Liegenschaftsdezernent Jan Schneider und Sportdezernent Markus Frank wollen in Kürze über das weitere Vorgehen informieren. Auf dem bisherigen Rennbahngelände plant der Deutsche Fußballbund (DFB) den Bau einer Leistungsakademie.

Frankfurter Sportvereine durften bereits vor mehreren Wochen die Klappsitze der Tribüne für den eigenen Bedarf abschrauben. Das Landgericht Frankfurt hatte Ende Januar den Weg für den Abriss der Tribüne freigemacht. Zuvor hatte das Oberlandesgericht Frankfurt im vergangenen Sommer den Einspruch des Frankfurter Rennklubs gegen die Räumungsklage der Stadt abgelehnt. Gegen dieses Urteil legte der Rennklub Revision beim Bundesgerichtshof ein.

S-Bahn-Tunnel frei

Freie Fahrt - Nach zweiwöchiger Totalsperrung wegen Arbeiten am neuen Stellwerk ist der Frankfurter S-Bahn-Tunnel wieder frei. Die erste Bahn rollte wie geplant am frühen Morgen gegen 4 Uhr durch das Nadelöhr, wie der Sprecher des Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), Sven Hirschler, sagte.

Acht von neun S-Bahnlinien im Rhein-Main-Gebiet nutzen den Tunnel, der zu den meistbefahrenen Bahnabschnitten bundesweit gehört. Grund für die erneute Sperrung war der Einbau eines neuen elektronischen Stellwerks, das die fast schon alltäglichen Verspätungen im Tunnel künftig verhindern soll. Es solle nach den Sommerferien in Betrieb gehen, sagte Hirschler.

Während der Sperrung waren Fahrgäste auf Busse und Straßenbahnen als Ersatzverkehr angewiesen; dies bedeutete in vielen Fällen eine weitaus längere Fahrtzeit. Zwischenzeitlich hatte ein eintägiger Warnstreikaufruf der Gewerkschaft Verdi unter den Fahrern von U- und Straßenbahnen den Ersatzverkehr zum großen Teil lahmgelegt.

Die Arbeiten am neuen Stellwerk lägen voll im Zeitplan, hatte die Bahn am Freitag erklärt. Im Herbst soll das neue Stellwerk in Betrieb gehen. Zuvor wird es aber noch einmal Sperrungen geben. Die nächste steht über das lange Wochenende an Christi Himmelfahrt an, sie beginnt am 10. Mai. Auch am langen Wochenende ab Fronleichnam (31. Mai) wird der rund sechs Kilometer lange Tunnel dicht gemacht, ebenso während der gesamten Sommerferien (25. Juni bis 3. August).

Ergebnisse nach Drogen-Razzia

Nach einer Razzia gegen Drogenhändler im Frankfurter Bahnhofsviertel informieren die Ermittler am heutigen Montag über Ergebnisse. Mehr als 300 Polizisten waren am vergangenen Donnerstag zu einer Durchsuchungsaktion in dem Stadtviertel ausgerückt.

Nach ersten Informationen hat es dabei auch Festnahmen gegeben. Zuvor hatte die Polizei wochenlang verdeckt gegen eine mutmaßliche Bande ermittelt, die mit Heroin, Kokain und Crack gehandelt haben soll.

Schnelles Internet in Hessen

Ende 2017 hatten rund 84 Prozent der hessischen Haushalte einen schnellen Internetanschluss zur Verfügung. Wie das Wirtschaftsministerium mitteilt, betrug die Übertragungsrate mindestens 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Vier Jahre zuvor konnten nur 63 Prozent der Haushalte mit dieser Geschwindigkeit im Netz surfen. Bundesweit habe Hessen 2017 beim schnellen Internet im Vergleich der Flächenländer den dritten Platz erreicht. Voraussichtlich bis Ende des Jahres sollen in Hessen flächendeckend 50 Mbit/s zur Verfügung stehen. (Mit Material von dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare