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„Städtefreundschaft Frankfurt – Kobane“

Ein Abend über Rojava

Kobane-Tag thematisiert Lage in Nordsyrien.

Der Verein „Städtefreundschaft Frankfurt – Kobane“ lädt am Freitag, 1. November, zum Internationalen Kobane-Tag ein. Beginn ist um 19 Uhr im Saalbau Schönhof, Rödelheimerstraße 38. In diesem Jahr ist der Tag geprägt von den aktuellen Kriegsgeschehnissen in Nordsyrien – das Motto lautet „Für Freiheit und Frieden: Türkei und Dschihadisten raus aus Rojava!“

Die Schirmherrschaft hat Integrations- und Bildungsdezernentin Sylvia Weber übernommen, die auch das Grußwort sprechen wird.

Darüber hinaus wird Ahmad Sheikho sprechen. Er ist Vertreter der Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien und wird über die Bedingungen und aktuellen Ereignisse in der Region berichten – immer auch mit Blick nach Rojava, jenem Gebiet, das für die Kurden zum Symbol des Kampfs für Demokratie und Freiheit geworden ist.

Michael Wilk wird in einer Art Reisebericht mehr über das Gebiet Rojava in Nordsyrien erzählen. Der Arzt und Aktivist hat seit 2014 vor Ort humanitäre Projekte unterstützt und kennt die Gegebenheiten dort.

Zudem werden Frauenorganisationen zu Wort kommen und die Rolle der Frau in der Region, aber auch im Kampf beleuchten.

Abgerundet wird der Abend durch kurdische Musik vom Lale Kocgün Ensemble.

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