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"Ich habe hart gearbeitet, um es zu schaffen."

Kolumne

Sieben Gründe, Jennifer Lopez gut zu finden

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Als Schauspielerin hat Jennifer Lopez keinen guten Ruf, als Musikerin auch nicht. Außerdem gilt sie als viel zu perfekte Kunstfigur. Zu Unrecht!

1. Jennifer Lynn Lopez, die in der Bronx aufgewachsen ist, hat klein angefangen: Vor ihrer Pop-Karriere arbeitete das Einwandererkind aus Puerto Rico als Tänzerin in Nachtclubs. „Ich habe hart gearbeitet, um es zu schaffen“, sagt sie heute.

2. Ihr aktuelles Album „A.K.A.“ zeigt, wo Lopez herkommt – von Funk, R’n’B und Hip-Hop. Und das gar nicht soooo schlecht: Man höre etwa „Troubeaux“, die ziemlich funkige Zusammenarbeit mit dem legendären Rapper Nas.

3. Lopez wechselt gerne die Rollen: Sie macht nicht nur Musik und Filme, sondern auch noch Mode, Kosmetik, Schmuck und betreibt zudem mehrere Restaurants. „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich das alles nicht tun könnte“, sagt das Multitalent.

4. Kulturkritiker bescheinigen Lopez eine erstaunliche Variabilität, die ethnische Grenzen zerbröseln lässt: So konnte sie im Lauf ihrer Karriere gleichermaßen als Role Model für das weiße Establishment, für die Latin Community und für junge Hip-Hop-Fans dienen.

5. Jennifer Lopez weiß, wann Hilfe nötig ist: Im September 2017 spendete sie eine Million Dollar für die Opfer des Hurrikans „Maria“ in Puerto Rico.

6. Wer mit Lopez befreundet ist, der kann sich auf sie verlassen: Schauspielerin und Ex-Scientologin Leah Remini, die ein Buch über die Sekte geschrieben hat, ist voller Lob für „J.Lo“, die sie beim Ausstieg unterstützt hat. Und das, obwohl Lopez’ Vater selbst Mitglied bei den Scientologen ist.

7. Lopez stellt sich in Interviews gegen überkommene Schönheitsideale und erzählt vom Druck, Gewicht zu verlieren: „Am Ende des Tages habe ich einfach versucht, ich zu sein, ohne zu versuchen, in die Form zu passen, in die jeder passen sollte.“ Ein weiblicher Fan bedankte sich einst für J.Los positiven Einfluss auf ihr Körperbild. Dank Lopez habe sie endlich aufgehört, Sweatshirts über der Hüfte zu tragen.

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