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Die Trumpfkarte des bekannten Vaters, den Promi-Bonus, hat Enrique Iglesias nie gespielt.

Kolumne

Sieben Gründe, Enrique Iglesias gut zu finden

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Der Mann ist zwar ein veritabler Frauenschwarm, doch seine Talente als Musiker gelten als eher bescheiden. Dafür hat der spanische Latin-Dance-Popper andere Vorzüge zu bieten.

1. Die Frauen lieben ihn! Und das altersübergreifend: Bei seinen Konzerten sieht man Teenage Girls und Frauen über 60 gemeinsam schmachten. Das schaffen nicht viele.

2. Iglesias bringt das, wofür er steht, markant auf den Punkt. „Sex and Love“ hieß seine vergangene Tour. Ein Spitzentitel, von dem sich jede (und jeder) angesprochen fühlen kann!

3. Der Musiker hilft sogar beim Coming-out. „Durch ihn habe ich meine Homosexualität entdeckt“, so kommentierte einmal ein begeisterter Konzertbesucher die Wirkung seines Auftritts.

4. Die Trumpfkarte des bekannten Vaters, den Promi-Bonus, hat Enrique Iglesias nie gespielt. Seine Demos schickte er unter dem Namen „Enrique Martinez“ an die Plattenfirmen.

5. Latin Lover? Eigentlich nicht. Der Mann ist supersolide: Seit 2001 ist er mit der russischen Ex-Profi-Tennisspielerin Anna Kurnikowa liiert.

6. Iglesias kann mehr als tanzen und singen. Als Schauspieler machte er in „Irgendwann in Mexiko“ von Robert Rodriguez eine wirklich gute Figur – neben Antonio Banderas, Johnny Depp, Willem Dafoe und Mickey Rourke.

7. Er ist der absolute Meister des gut getimten, internationalen Sommerhits, den er der Welt seit Jahren zuverlässig liefert. Dazu ist er modisch absolut entspannt: Jeans, T-Shirt, Kappe, Dreitagebart. Mehr braucht der in Miami lebende Madrilene nicht, um 300 Millionen Platten zu verkaufen.

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