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Klingt perfekt

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Von: Anne Lemhöfer

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Roboter können Musik machen. Auch auf einer Bühne. Haben sie vielleicht sogar Star-Potenzial?

Roboter sind Wunscherfüllungsmaschinen. Auch für Gitarristen. Wie wäre es zum Beispiel, 78 Finger zu haben? Wie viel schneller ließen sich Hendrix-Stücke erlernen, wenn die Zahl pro Menschenhand nicht auf fünf festgelegt wäre? Jimi wer? Zu einem Gespräch unter Saiten-Virtuosen könnte der Gitarrist Fingers vermutlich wenig beitragen.

Außer ein bisschen mit dem Kopf und den braunen Cowboystiefeln zu wippen. Fingers ist ein Roboter, der Gitarre spielt. Mit seinen Kumpels Stickboy (Vier Arme, Schlagzeug) und Bones (Bass) bildet er die Gruppe „Compressorhead“ – die erste Roboter-Rockband der Welt. „De-dum-dum-dum-dum – TNT“, brüllt das Publikum.

Die berühmten Riffs des AC/DC-Gitarristen Angus Young sind kein Problem für Fingers. Es spricht sogar vieles dafür, dass er besser Angus-Young-Riffs spielen kann als Young selbst.

Anne Lemhöfer beschreibt, wie Roboter die Bühne rocken, wie Algorithmen im Stile Mozarts komponieren und warum auch Musik aus der Maschine eine Seele haben kann. Lesen Sie den kompletten Text in unserer Multimedia-App FRplus für das iPad oder in unseren Digitalen Zeitung von Samstag, 20. Mai.

Weiteres Thema der Ausgabe: Fußball ist Emotion pur. Kein Feld für Roboter? Doch. Timur Tinc hat den Teamleiter von B-Human, Thomas Röfer, interviewt.  Fünf Mal wurde das Bremer Team bereits Weltmeister im Roboterfußball. Das Ziel der Szene: 2050 den menschlichen Fußballweltmeister zu besiegen.

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