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Eintracht-Jubel Kostic
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Die Bayern geschlagen: Eintracht im Rausch.

Klassenbuch

Eintracht-Einzelkritik: Younes Weltklasse,Trapp hält alles

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Die Eintracht besiegt die Bayern, setzt ihren überragenden Lauf fort. Dabei sticht ein Profi ganz besonders heraus.

Primus

Amin Younes: Trainer Hütter hatte nur ein Wort für die Gala: Weltklasse. Was der kleine Kerl da mit den Bayern veranstaltete, war überragend, zumindest in der ersten Halbzeit, Dreh- und Angelpunkt, nie zu halten. Hätte fast von der Mittellinie aus getroffen, sein Tor zum 2:0 war aber auch zum Niederknien. Chapeau.

Gut dabei

Kevin Trapp: Sehr starke Partie. Hellwach, hielt auch die kniffligen und vertrackten Schüsse, sicher bei hohen Bällen, sehr reifer Auftritt. Ein echter Rückhalt.,

Martin Hinteregger: Kleine Wackler zu Beginn, dann auf dem Damm. Warf sich rein, räumte auf. An ihm zog sich die leicht schwimmende Abwehr hoch.

Daichi Kamada: An allen drei Toren beteiligt. Das erste machte er selbst, das zweite legte er Younes auf, vor dem 1:2 verdaddelte er den Ball. Enorm fleißig, manchmal schludrig. Viele Ideen.

Makoto Hasebe: Drei Kollegen winden sich in Krämpfen, der alte Mann spielt ungerührt seinen Stiefel herunter. Klar im Kopf, klar mit dem Ball am Fuß, Denker und Stratege. Er muss einfach noch eine Saison dranhängen.

Filip Kostic: Hansi Flick hat ihm nicht umsonst Kränze gewunden. Powermann im ersten Abschnitt, Vorbereiter zum 1:0, vom hilflosen Süle nie zu stoppen. Hätte fast das 3:1 gemacht, Neuer hielt (90.). Wieder ganz der Alte.

Ganz okay

Sebastian Rode: Kein leichtes Spiel für den Rackerer, war lange nicht mehr dabei. Biss sich rein, lief viel, gute Pässe, fügte sich nahtlos ein. Im zweiten Abschnitt mit mehr Mühe.

Almamay Touré: Licht und Schatten, spulte die meisten Kilometer aller Frankfurter ab, war sehr bemüht, emsig, nicht alles klappte. Steigerte sich aber.

Evan Ndicka: Erste Hälfte souverän, in der zweiten geriet er mächtig unter Druck, als Sané aufdrehte. Wurde vor dem 1:2 auf dem Bierdeckel ausgespielt, hatte es gegen den Dribbler aber auch schwer. Sah seine fünfte Gelbe, fehlt in Bremen.

Stefan Isanker: Kam in einer schwierigen Phase, Spiel stand auf der Kippe. Da geht es nicht um Schönheitspreise. Er ackerte, lief Löcher zu. Aufgabe erfüllt.

Ragnar Ache: Erstmals seit einem halben Jahr wieder dabei. Mühte sich redlich, ordentlicher Auftritt. Wurde elfmeterreif gefoult (80.).

So lala

Tuta: Geriet zuweilen ins Schwimmen gegen die schnellen Davies und Coman. Das gilt aber auch als Entschuldigung, manchmal schusselig, unkonzentriert.

Luka Jovic: Kaum ins Spiel eingebunden, keine nennenswerte Aktion. Konnte Silva nicht ersetzen. Stelle sich aber in den Dienst der Mannschaft.

Schwächelnd

Kein Eintrag

Zu spät gekommen

A. Barkok, St. Zuber kil/dur

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