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Erstes Spiel von Beginn an in der Bundesliga in Frankfurt? Youssoufa Moukoko ist ein Kandidat.
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Erstes Spiel von Beginn an in der Bundesliga in Frankfurt? Youssoufa Moukoko ist ein Kandidat.

Borussia Dortmund

Wer macht den Erling Haaland?

  • Daniel Schmitt
    vonDaniel Schmitt
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Marco Reus, Thorgan Hazard, Youssoufa Moukoko, Jadon Sancho – die Borussen suchen nach Ausfall von Erling Haaland den neuen Superstürmer.

Die Liste der Dortmunder Offensivkünstler ist lang: Als da wären Altmeister Marco Reus und Jungstar Youssoufa Moukoko, die Irrwische Thorgan Hazard und Jadon Sancho, die Schnicker Julian Brandt und Giovanni Reyna. Heidewitzka, da vereint sich eine ganze Menge Klasse im Angriffsensemble der Borussia – auch ohne den eigentlich Star. Erling Haaland, der Turm mit dem hohen Tempo, fällt wegen eines Muskelfaserrisses bis ins kommende Jahr hinein aus – und ganz Dortmund grübelt nun darüber, wer den 20-jährigen Norweger ersetzen könnte.

Lucien Favre, der Mann, der es wissen sollte, wusste am Freitag wenig. „Wir haben einige Möglichkeiten“, sagte der Dortmunder Trainer vor dem Gastspiel bei Eintracht Frankfurt (Samstag, 15.30 Uhr) zu allererst und wehrte in der Folge das Fragenfeuerwerk der Reporterrunde gekonnt ab: Bekommt vielleicht der 16-jährige Moukoko seinen ersten Startelfeinsatz? „Ist möglich, wir werden sehen.“ Oder ist doch eher Kapitän Reus dran? „Hmm.“ Dürfen ein oder zwei Stürmer spielen? „Ich weiß es noch nicht.“ Nun gut.

Klar ist, dass den Dortmundern bei aller Offensivklasse eines fehlen wird: die Knipserqualitäten von Haaland. Während der Ausnahmestürmer in diesem Kalenderjahr wettbewerbsübergreifende 33 Profitore in 32 Einsätzen erzielte, kommen die restlichen Sechs – Sancho (11 Tore in 2020), Reus (5), Brandt (2), Reyna (3), Hazard (3), Moukoko (0) – gemeinsam gerade auf 27 Buden. „Die Durchschlagskraft von Erling werden wir nicht ersetzen können“, sagte Favre.

Hoffen auf Hummels-Einsatz

In Sachen Mats Hummels, dem am Mittwoch beim 1:1 gegen Lazio Rom in der Champions League mit schmerzverzerrtem Gesicht ausgewechselten Abwehrchef, blieb Favre ähnlich vage wie zuvor bei seinen Angriffsüberlegungen. „Bis jetzt sind die Nachrichten von Mats gut. Es war ein harter Schlag“, sagte Favre, ehe er anfügte: „Ich kann es noch nicht sicher sagen, ob er gegen Frankfurt spielen kann.“ Abwarten also, wie so oft, bei einem möglichen Verzicht auf Hummels stünde Dan-Axel Zagadou nach zuvor sechsmonatiger Verletzungspause bereit. Zudem sind auch Thomas Meunier (Wadenverletzung), Emre Can (Fußgelenk). Raphael Guerreiro (Oberschenkelbeschwerden) und Thomas Delaney (Rückenprobleme) angeschlagen.

Die konkreteste Aussage machte Favre mit Blick auf den heutigen Gegner. Die Eintracht, fand er, „ist eine sehr, sehr gefährliche Mannschaft“.

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