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Eintracht zeigt im Ukraine-Krieg klare Kante – Wie auch Sie helfen können

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Von: Nico Scheck

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Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt positioniert sich im Ukraine-Konflikt klar. (Archivbild) © Imago

Während in der Ukraine nach der russischen Invasion der Krieg tobt, reagiert Eintracht Frankfurt auf einen Spendenaufruf - und positioniert sich klar.

Frankfurt – Tolle Aktion der SGE! Seit der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist der Ukraine-Konflikt eskaliert. Russland hat mit der Invasion begonnen, mutmaßlich gibt es bereits tausende Tote. Die Reaktionen auf die russische Invasion fielen teils heftig aus, Polen etwa verweigert das Fußball-WM-Spiel gegen Russland.

FußballvereinEintracht Frankfurt
TrainerOliver Glasner
Gründung08.03.1899, Frankfurt am Main
LigenFußball-Bundesliga, DFB-Pokal

Unterdessen rufen zahlreiche Organisationen zu Spenden auf, um den Leidtragenden des Ukraine-Krieges zu helfen. Unter ihnen: die Caritas. Mit dem Projekt „Ukraine: Hilfe für die Leidtragenden des Konflikts“ will der Verband vor Ort unterstützen. Und da kommt Eintracht Frankfurt ins Spiel.

Ukraine-Konflikt: Eintracht Frankfurt beteiligt sich an Spendenaktion

Die SGE beteiligt sich an einer Spendenaktion, wie der Klub auf Twitter am Samstagmittag bekannt gab. So spendet das Online-Magazin FUMS in Zusammenarbeit mit dem FC Augsburg den Maximalbetrag von 900 Euro an das Caritas-Projekt im Ukraine-Konflikt. FUMS schreibt dazu auf seiner Seite: „Die aktuelle Lage in der Ukraine ist mit Worten nicht zu beschreiben. Wir sind bestürzt, betroffen und traurig.“ Und: „Wenn der Spendenbetrag der FUMS SPIELTAGSSPENDE nur ein Tropfen auf den heißen Stein bedeutet, so sind wir uns sicher, dass wirklich jeder noch so kleine Betrag zählt. Egal, ob 9 Cent, 9 Euro oder 900 Euro.“

Auf Twitter reagierte nun auch die Eintracht auf die Aktion: „Eine sehr gute Sache, die wir gerne unterstützen möchten. Wir verdoppeln die Summe und melden uns bei euch, FUMS.“ Unter dem Tweet erhielt die SGE reichlich Zustimmung und Lob, manche User forderten andere Bundesligisten dazu auf, diesem Beispiel zu folgen. Ein User forderte etwa den FC Bayern München zur Spende auf. Der FC Bayern trifft heute in der Bundesliga auf die Eintracht (18.30 Uhr, bei fr.de im Live-Ticker).

Zudem kann natürlich jede/r an der Spendenaktion für die Leidtragenden des Ukraine-Konflikts teilnehmen. Hier finden Sie das Spendenformular der Caritas International.

Ukraine-Konflikt spitzt sich zu

Unterdessen sind in der Nähe der westukrainischen Großstadt Lwiw (Lemberg) nach der polnischen Grenze nach Angaben von Bürgermeister Andrij Sadowyj russische Truppen gelandet. Drei Hubschrauber hätten etwa 60 Fallschirmjäger bei der Stadt Brody abgesetzt, rund 90 Kilometer nordöstlich von Lwiw, schrieb Sadowyj bei Facebook.

Alle weiteren News finden Sie in unserem Live-Ticker zum Ukraine-Konflikt.

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