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Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen.
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Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen.

Bruchhagen hat Interesse

Tzavelas steht auf der Liste

Zumindest die Gehaltsvorstellungen des Georgios Tzavelas sind für Eintracht Frankfurt erschwinglich. Er könnte die Lücke hinten links schließen, die der Abgang von Christoph Spycher gerissen hat.

Frankfurt. Zumindest die Gehaltsvorstellungen des Georgios Tzavelas sind für Eintracht Frankfurt erschwinglich. "Das ist machbar", sagte der Frankfurter Klubchef Heribert Bruchhagen, der Gespräche mit dem Berater des griechischen Fußball-Nationalspielers bestätigte.

Tzavelas, der sich derzeit auf die WM in Südafrika vorbereitet, könnte die Lücke hinten links beim Bundesligisten schließen, die der Abgang von Christoph Spycher gerissen hat. Ob der 22-jährige Grieche, der eine Ablösesumme von 1,3 Millionen Euro kosten soll, aber tatsächlich zur Eintracht kommt, vermochte Bruchhagen nicht zu sagen. "Wir sind interessiert."

Ansonsten sieht Bruchhagen keinen Handlungsdruck. Zeit sei genügend, auch die Personalie Halil Altintop verfolgt er nicht mit allerletztem Hochdruck. "Wir sondieren den Markt." Bruchhagen wollte zudem nicht kommentieren, ob es stimme, dass er den Aufsichtsrat gebeten habe, den Etat (27 Millionen) um 2,5 Millionen überziehen zu dürfen.

Am Donnerstag wird Bruchhagen beim Länderspiel in Frankfurt einen Blick auch auf die Bosnier werfen - ohne Absichten: Er gehört zur deutschen Delegation. (kil )

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