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Guter Mann, der Kostic links), nur schwer zu halten
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Guter Mann, der Kostic links), nur schwer zu halten

KLASSENBUCH

Eintracht Frankfurt in der Einzelkritik: Trapp rettet, Kostic wirbelt, Tuta klammert

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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  • Daniel Schmitt
    Daniel Schmitt
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Die Eintracht holt zum Jahresausklang einen 2:0-Sieg in Augsburg: Die FR-Bewertung der einzelnen Spieler.

Gut dabei

Kevin Trapp: Im neuen Outfit mit einer tadellosen Leistung. Wurde nicht zu vielen Großtaten gezwungen, war aber immer zur Stelle, ungeheuer sicher, rettete klasse gegen Finnbogason aus Nahdistanz (28.). Gutes Näschen bei Richters Lupfer, da blieb er einfach stehen und fing die Kirsche locker ab (50.).

Martin Hinteregger: Souverän und abgebrüht, ließ gegen die alten Spielkameraden nix anbrennen. Auf dem richtigen Weg.

Filip Kostic: Viel fehlt nicht mehr zum alten Kostic. An fast jeder Offensivaktion beteiligt, wieder mit mehr Power und Zielstrebigkeit. Hatte drei, vier gute Chancen, die er allesamt vergab, zwei davon per Kopf. Ein Kopfballungeheuer wird er nicht mehr. An der Präzision gilt es zu arbeiten.

Ganz okay

Amin Younes: Belebung fürs Spiel, versiert am Ball, mit vielen kleinen Feinheiten. Kurz vor der Pause mit zwei guten Schlenzern, beide fanden nicht ihr Ziel. Baute dann irgendwann ab.

Makoto Hasebe: Aufmerksam, immer noch sehr umsichtig und schnell im Kopf. Aber mit einem Luftloch, da hätte es fast geklingelt, doch Trapp hielt – siehe oben – gegen Finnbogason.

Erik Durm: Hat sich festgespielt auf rechts, völlig zu Recht. Solide und stabil, Pech bei einem Schuss an den Pfosten (37.). Die Flanken könnten besser kommen.

Djibril Sow: Wird immer sicherer, kaum Fehlpässe, mit guter Dynamik. Kommt ins Rollen, leitete den Führungstreffer ein.

André Silva : Viel unterwegs, bot sich an, wich aus, stark am Ball. Übersah einmal den freien Barkok, erzwang aber das Eigentor zum Führungstreffer. Gut gemacht.

Sebastian Rode: Ein paar Fehlpässe zu viel vielleicht, aber mit einer Pferdelunge und Kampfgeist ohne Ende. Ganz wichtig. Musste ausgepumpt vom Feld.

So lala

Aymen Barkok: Hatte auch vor dem 1:0 seine Füße im Spiel, aber dieses Mal nicht ganz so spiel- und stilprägend. Ab und an mit falschen Entscheidungen.

Tuta: Alles in allem solide, aber mit zwei Aussetzern: Einmal zu sorglos gegen Niederlechner, da bügelte er selbst aus (21.). Und dann im Glück, dass der Schiri sein zweifaches Klammern gegen Iago nicht ahndete und auf Strafstoß entschied (73.). Den hätte man geben können.

Schwächelnd

Kein Eintrag

Sonderlob

Stefan Ilsanker, Ajdin Hrustic, Steven Zuber: Alle drei eingewechselt, alle drei am 2:0 beteiligt: Zuber fintierte am Flügel, passte nach Innen, Hrustic ließ die Kugel klug durch die Beine passieren – und der viel gescholtene Ilsanker schloss zum 2:0 ab. Pardauz. Perfekter Angriff.

Zu spät gekommen

Bas Dost, Tim. Chandler. dur/dani

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