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KLASSENBUCH DER EINTRACHT

Eintracht gegen Leverkusen: Trapp lange überragend, Barkok überfordert - Spieler in der Einzelkritik

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Eintracht Frankfurt wirkt mutlos und verliert in Leverkusen. Jetzt kommt es zu einem Dreikampf um zwei Champions League-Plätze.

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Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt: Trapp, Hasebe, Silva und Kamada in der Einzelkritik

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Kevin Trapp: Ganz bitteres Spiel. 70 Minuten überragend. Er allein hielt die Elf im Spiel, wehrte alles ab, was in seinem 200. Bundesligaspiel auf den Kasten kam. Dann segelte eine Flanke herein, gefühlt ewig in der Luft, er wirkt zögerlich, bekommt die Kugel durch die Beine. „Sehr billig“, urteilte Trainer Hütter. Beim 0:2 ist er zu schnell unten, wird überlupft. Keine Fehler, dumm gelaufen.

Makoto Hasebe: Lange Zeit der Kopf der Mannschaft, klug und überlegt. Was er tut, hat Hand und Fuß. Ab und an aber doch zu unpräzise.

André Silva: Und Tor Nummer 25. Nach seinem Anschlusstreffer (90.) keimte kurz Hoffnung auf. Hatte es als Einzelkämpfer aber schwer. Noch einen Treffer, und er hat Hölzenbeins Torrekord (26) eingestellt. Wird er wohl schaffen

Daichi Kamada: Streute ein paar brauchbare Ideen bei, er kann halt Fußball spielen. Verpasste hauchzart die Chance zum 1:0 (47.). Ließ vor dem 0:1 Bailey in Ruhe, da hätte er energischer zum Mann gehen müssen.

So lala

Martin Hinteregger: Solide, unaufgeregt verrichtete er den abwehrenden Dienst, ohne groß auffällig zu werden. Hatte Schick weitgehend unter Kontrolle.

Djibril Sow: Die Fleißbiene im Frankfurter Mittelfeld. Spulte wieder enorm viele Kilometer ab, die meisten (12,4), half mal hier, mal dort aus, war sehr präsent. Aber die große Linie fehlt ihm. Vor dem 1:2 brach er seinen Rückwärtslauf frühzeitig ab, das darf so nicht sein.

Erik Durm: Gewann 15 seiner direkten Duelle, das war gut. Aber er ist keiner, der die Linie entlang sprintet und Dampf macht. Meist bricht er ab und spielt quer.

Evan Ndicka: Eigentlich ganz ordentlich auf seiner rechten Seite, hatte Bellarabi weitgehend unter Kontrolle. Als Diaby kam, war das anders, den vermochte er nicht zu packen. Holte sich nach einem technischen Fehler seine zehnte Gelbe Karte ab, fehlt gegen Mainz 05. Das ist nicht gut.

Filip Kostic: Kam dieses Mal nicht so in Fahrt wie gewohnt. Tah hatte ein Auge auf ihn, zuweilen verrutschten ihm die Flanken. Einen gefährlichen Schuss (53.) entschärfte Hradecky. Der Serbe hat schon besser gespielt, viel besser.

Eintracht Frankfurt: Barkok überfordert

Schwächelnd

Stefan Ilsanker: Einmal warf er einen Einwurf im Übereifer direkt wieder ins Aus. Ansonsten hatte er seine liebe Mühe mit dem wieselflinken Bailey. Nicht stabil, beim 0:1 war der Bayer-Stürmer mutterseelenallein.

Aymen Barkok: Überfordert mit dieser Partie. Vertändelte früh (4.) leichtfertig einen Ball, da hätte es klingeln können. Probierte es weiter, aber er kam nicht hinein. Stagniert in seiner Entwicklung.

Zu spät gekommen

A. Younes, T. Chandler, L. Jovic, St. Zuber, Tuta. kil/dur

Eintracht-Spieler Aymen Barkok im Zweikampf gegen Kerem Demirbay von Bayer Leverkusen.

Rubriklistenbild: © Jan Huebner via www.imago-images.de

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