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Thomas Berthold ist der Meinung, dass die Schiedrichter-Debatte der Eintracht nur schade.
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Thomas Berthold ist der Meinung, dass die Schiedrichter-Debatte der Eintracht nur schade.

Schiedsrichter

Thomas Berthold kritisiert Eintracht

Der frühere Eintracht-Profi Thomas Berthold schreibt in einer "Bild"-Kolumne, dass Eintracht mit "Gezeter und Schiri-Palaver" aufhören solle.

Thomas Berthold hat seinen ehemaligen Klub Eintracht Frankfurt aufgefordert, sich endlich nicht mehr über die Schiedsrichter zu beklagen. „Top-Teams verlieren ihre Linie nicht durch Gezeter und Schiri-Palaver. Die konzentrieren sich auf ihr Spiel“, schrieb der 52-Jährige in seiner „Bild“-Kolumne vom Dienstag. Die Eintracht hatte am Sonntag durch ein Abseitstor von Florian Niederlechner mit 1:2 gegen den SC Freiburg verloren und sich erneut benachteiligt gesehen.

„Wir sind unter einem Teleskop“, hatte Trainer Niko Kovac nach der vierten Niederlage seiner Mannschaft hintereinander in der Fußball-Bundesliga gesagt und anschließend geklagt: „Ich habe ein bisschen das Gefühl: Wir sind Eintracht Frankfurt, haben viele Gelbe und Rote Karten, da pfeifen wir mal dagegen.“ Für Berthold gibt es bei jedem Verein in jeder Saison Phasen, „in denen du ungerechte Entscheidungen einfach mal hinnehmen musst. Die ganze Schiedsrichter-Debatte schadet dir am Ende mehr.“

Der Weltmeister von 1990 und 62-malige Nationalspieler forderte den Tabellensechsten auf, abgeklärter zu reagieren. Die nächste Partie der Frankfurter beim FC Bayern München (Samstag/15.30 Uhr) sei ein Bonusspiel, so Berthold: „Danach muss Eintracht Zähne zeigen - aber bitte nicht mehr um sich beißen.“

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