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Eintracht-Verteidiger fällt nach Verletzung lange aus

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Von: Sascha Mehr

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Aurelio Buta, Neuzugang von Eintracht Frankfurt.
Aurelio Buta, Neuzugang von Eintracht Frankfurt. © LAURIE DIEFFEMBACQ/Imago

Eintracht Frankfurt muss längere Zeit auf einen Neuzugang verzichten, bei dem es Probleme bei einer Knie-OP gab.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt ist in die Vorbereitung auf die Saison 2022/23 gestartet. Trainer Oliver Glasner freut sich auf die neue Spielzeit, in der die SGE erstmals in der Vereinsgeschichte an der UEFA Champions League teilnehmen wird.

Die Vorfreude ist groß und die Adler sind gut gerüstet für die anstehende Saison. Sportchef Markus Krösche konnte mehrere Neuzugänge an Land ziehen, die die Mannschaft verstärken werden.

Eintracht Frankfurt: Neuzugang fällt längere Zeit aus

„Ich bin mit dem Kader, wie er jetzt ist, sehr, sehr zufrieden. Zusammen mit den Neuzugängen sehe ich uns sehr gut aufgestellt“, sagte Oliver Glasner bei der Auftaktpressekonferenz von Eintracht Frankfurt. Einer der neuen Spieler wird aber erst einmal nicht zur Verfügung stehen. „Aurelio Buta ist noch länger verletzt, es gab Komplikationen bei seiner Knie-OP“, verriet der Coach. Wann mit dem Defensivspieler wieder gerechnet werden kann, sagte Glasner nicht, jedoch frühestens im September.

Ein denkbar schlechter Start für Buta, der vom letztjährigen Gegner in der Gruppenphase der Europa League, Royal Antwerpen, zu Eintracht Frankfurt wechselte. Er kann zunächst nicht im Kampf um die Stammplätze eingreifen und wird sich nach seiner Rückkehr wieder ran arbeiten müssen.

Eintracht Frankfurt: Klare Ziele für die Vorbereitung

Für die Vorbereitung hat Trainer Oliver Glasner einen klaren Plan: „Es geht in der Vorbereitung darum, alle Eigenschaften unserer Spieler bestmöglich auf den Platz zu bringen, unabhängig von der Systemfrage. Wenn uns das gelingt, werden wir besser.“ Die Neuzugänge sind wichtig für die SGE, wie Glasner bestätigte: „Wir haben eine funktionierende Mannschaft, die die Europa League gewonnen hat. Die neuen Spieler wollen wir mit unseren Ideen integrieren. Wir sehen in ihnen großes Potential, das es gilt, herauszukitzeln. Und wir brauchen sie dazu, Dampf zu machen.“

Unterdessen beginnt für Eintracht Frankfurt eine Reise ins Abenteuerland. Doch die Hessen fühlen sich gerüstet und bestens aufgestellt. Die SGE will und muss variabler Fußball spielen und kauft entsprechend ein. Das sind die Lehren aus der vergangenen Saison. (smr)

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