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Stefan Aigner hofft auf seine Genesung bis zur Partie in Dortmund.
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Stefan Aigner hofft auf seine Genesung bis zur Partie in Dortmund.

Stefan Aigner

Sorgen um verletzten Aigner

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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Eintracht-Profi Stefan Aigner bricht wegen Beschwerden im Oberschenkel das Training ab. Ob er gegen den BVB auf dem Platz stehen kann, ist ungewiss.

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf hatte es am Dienstag nach dem Vormittagstraining eilig. Schnellen Schrittes hechtete er vom Platz, Zeit für ein Mediengespräch war keine mehr. Es stand noch ein Strategiegespräch mit Sportdirektor Bruno Hübner in der Geschäftsstelle auf der Tagesordnung, anschließend düste der Coach dann 400 Kilometer gen Südosten nach München, wo er sich in offizieller Mission das Champions-League-Viertelfinale zwischen dem FC Bayern München und dem FC Porto ansah. Schaaf analysiert seit einigen Jahren schon die Spiele für die Europäische Fußballunion (Uefa). Erst tief in der Nacht war er zurück in Frankfurt. Müde, aber um eine Erfahrung reicher.

Heute um zehn Uhr wird Thomas Schaaf pünktlich auf dem Übungsareal stehen. Ob Stefan Aigner beim Training heute dabei sein wird, ist eher zu bezweifeln. Der Rechtsaußen musste gestern nach nur zehn Minuten das Training abbrechen. Die Beschwerden im Oberschenkel waren wieder schlimmer geworden. Aigner hatte schon in der vergangenen Woche mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen, musste einige Tage pausieren, konnte dann aber gegen Gladbach am Freitag auflaufen. Dem Heilungsprozess waren die intensiven 90 Minuten aber nicht förderlich.

Auch Zambrano fraglich

Für die Begegnung in Dortmund am Samstag könnte es eng werden. „Ich hoffe, dass es wieder besser wird“, sagte Aigner der FR. Ob er dabei sein kann, wisse er noch nicht. „Kann ich nicht sagen, ich hoffe aber nicht, dass ich ausfalle.“ Sollte er tatsächlich fehlen, wäre das ein herber Verlust für die ohnehin schon gebeutelte Eintracht.

Vielleicht kann zumindest Carlos Zambrano, der noch immer an den Folgen eines Muskelfaserrisses leidende Innenverteidiger, heute wieder mit der Mannschaft trainieren. „Ich würde gerne“, sagte der Peruaner gestern. Der Abwehrspieler drehte am Dienstag seine Runden, anschließend standen Passübungen mit Rehatrainer Michael Fabacher auf dem Programm, ein-, zweimal schoss Zambrano sogar auf das (leere) Tor. Ob es für Samstag reicht? „Mal sehen, der Trainer muss entscheiden.“

Auch Slobodan Medojevic joggte locker um den Platz. Der Serbe hatte sich am Freitag gegen Mönchengladbach eine Leistenzerrung zugezogen hat. „Es ist schon besser geworden“, sagte der Mittelfeldspieler gestern. Doch sein Einsatz scheint eher zweifelhaft.

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