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Pirmin Schwegler hat sich binnen kürzester Zeit zu einer Stütze im Eintracht-Team gemausert (Archiv).
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Pirmin Schwegler hat sich binnen kürzester Zeit zu einer Stütze im Eintracht-Team gemausert (Archiv).

Eintracht rechnet mit Schweizer

Schwegler schon wieder am Ball

Bei Eiseskälte und Schneetreiben machen die wenigen Kiebitze am Frankfurter Trainingsgelände große Augen: Pirmin Schwegler trainiert schon wieder.

Frankfurt. Am Donnerstagvormittag, bei Eiseskälte und Schneetreiben, machten die wenigen Kiebitze am Frankfurter Trainingsgelände große Augen: Pirmin Schwegler, wegen eines Bänderrisses im Sprunggelenk lädiert, trainierte da schon wieder mit der Mannschaft. Der Schweizer Mittelfeldmotor wurde in den Zweikämpfen zwar von den Mannschaftskameraden noch nicht richtig attackiert, aber der erste Einsatz am Ball nach seiner Verletzung im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg machte Trainer Michael Skibbe richtig froh.

"Für die Partie am Sonntag gegen Freiburg ist er eine Alternative", sagte der Fußball-Lehrer, der freilich noch abwarten wolle, wie der Knöchel die Belastungen des Trainings verkraftet. Der Blitzheilung kam entgegen, dass nur eineinhalb Bänder gerissen waren und das Syndesmoseband nicht, wie ursprünglich befürchtet, in Mitleidenschaft gezogen worden war.

Wenn Schwegler bis Sonntag keine Probleme bekomme, könnte sich Skibbe gar einen Einsatz von Anfang an vorstellen: "Pirmin gehört zu den Spielern, die immer spielen werden, wenn sie fit sind."

Auch Ümit Korkmaz trainierte gestern mit Gesichtsmaske erstmals mit der Mannschaft - aber nicht lange. Dann zwang ihn ein Pferdekuss dazu, das Training abzubrechen. (kil)

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