Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sjoeke Nüsken (rechts) glänzte für die DFB-Elf gegen Norwegen mit einem Treffer.
+
Sjoeke Nüsken (rechts) glänzte für die DFB-Elf gegen Norwegen mit einem Treffer.

Frauenteam Eintracht Frankfurt

Sand ist giftig

  • VonKatja Sturm
    schließen

Eintracht-Fußballerinnen sind aus der Hinspielniederlage in der Bundesliga gewarnt vor dem kecken Außenseiter – doch sie haben frisch Selbstvertrauen getankt.

Es war eine der großen Enttäuschungen der bisherigen Saison: Im Bundesliga-Duell beim SC Sand hatten die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt am fünften Spieltag mit 2:1 in Führung gelegen, als die schwächer eingeschätzten Willstätterinnen die Partie drehten. Das 2:3 beim Tabellenelften bedeutete die erste Pflichtspielniederlage des neuen Adler-Teams. Die damals Geschlagenen sind heiß auf die Revanche am Sonntag (14 Uhr) im Stadion am Brentanobad.

Der jüngste Ligasieg gegen den MSV Duisburg, aber vor allem der Einzug ins DFB-Pokalfinale Ende Mai in Köln sollten das zuvor angeknackste Selbstbewusstsein beim Ranglistensiebten ausreichend gestärkt haben. Zudem gab es für einige Hessinnen Erfolgserlebnisse während der Länderspielpause: Sjoeke Nüsken und Laura Freigang trafen für die DFB-Elf bei den Siegen über Australien und Norwegen, die Slowenin Lara Prasnikar beim 5:0 gegen die Slowakei, und die Isländerin Alexandra Johannsdottir stand beim Remis gegen Italien 90 Minuten lang auf dem Platz. Sandrine Mauron saß auf der Bank, als sich die Schweiz ohne sie und die verletzte Eintracht-Kollegin Geraldine Reuteler im Elfmeterschießen gegen Tschechien das Ticket für die EM 2022 sicherte. „Auch in Frankfurt haben wir gut trainiert“, betont Trainer Niko Arnautis.

Dass sein Team die erste Begegnung durch „individuelle Fehler“ weggab, „sollte uns eine Lehre sein“, sagt der 41-Jährige. „Wir müssen konzentrierter agieren.“ Sand werde „giftig und entschlossen“ auftreten. Das Team von Trainerin Nora Häuptle kämpft bei zwei Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz um den Klassenerhalt.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare