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Carlos Salcedo wird von Betreuern gestützt. Der Innenverteidiger hat sich im Spiel gegen Werder Bremen das Syndesmoseband gerissen und wird der Eintracht wohl mindestens drei Monate fehlen.
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Carlos Salcedo wird von Betreuern gestützt. Der Innenverteidiger hat sich im Spiel gegen Werder Bremen das Syndesmoseband gerissen und wird der Eintracht wohl mindestens drei Monate fehlen.

Carlos Salcedo

Salcedo fehlt der Eintracht lange

  • Thomas Kilchenstein
    VonThomas Kilchenstein
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Bittere Nachricht für Carlos Salcedo. Der mexikanische Innenverteidiger der Eintracht muss wegen eines Syndesmosebandrisses operiert werden.

Schwerer Schlag für Eintracht Frankfurt: Stopper Carlos Salcedo, mexikanischer Nationalverteidiger, hat sich das vordere Syndesmoseband im Sprunggelenk gerissen und kommt um eine Operation nicht herum. Der Innenverteidiger wird der Eintracht mindestens drei Monate fehlen. Die Hinrunde ist für Salcedo damit gelaufen, auch alle Spiele in der Europa League wird er verpassen. Dies ergab eine letzte MRT-Untersuchung am heutigen Montag.

Die Verletzung hatte sich der 24-Jährige am Samstag im Spiel gegen Werder Bremen zugezogen, als er schon nach zehn Minuten und nach einem derben Tritt von Davy Klaassen vom Feld geführt werden musste. In der Vergangenheit war Salcedo, der alle vier WM-Spiele der Mexikaner in Russland bestritten hatte, ohnehin schon zum Pechvogel avanciert: Zweimal hatte er sich in seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt die Schulter gebrochen. Nun fällt er erneut lange aus.

 Die Hessen verfügen somit nur noch über drei etatmäßige Stopper, nämlich  David Abraham, Evan Ndicka und Marco Russ. Immerhin darf die sogenannte Trainingsgruppe zwei  ab dieser Woche wieder mit den etablierten Profis mittrainieren.

Durch die Ausfälle von Salcedo, Timothy Chandler (Knorpelschaden) und die Rote Karte von Jetro Willems dürften die Chancen auf einen Einsatz bei Innenverteidiger Simon Falette wieder gestiegen sein. Der Franzose gehörte auch zu den sieben Profis, die Eintracht Frankfurt aussortiert hat. Jetzt dürfte die Eintracht froh sein, dass die Ausgemusterten keinen neuen Klub gefunden haben.

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