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Muskelfaserriss: Erneuter Rückschlag für Martin Fenin.
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Muskelfaserriss: Erneuter Rückschlag für Martin Fenin.

Verletzung

Rückschlag für Fenin

  • Frank Hellmann
    VonFrank Hellmann
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Erneuter Rückschlag für Martin Fenin: Der Stürmer von Eintracht Frankfurt erlitt in der Vorwoche im Länderspiel gegen Lettland (4:1) einen Muskelfaserriss im Rückenbereich.

Erneuter Rückschlag für Martin Fenin: Der Stürmer von Eintracht Frankfurt erlitt in der Vorwoche im Länderspiel gegen Lettland (4:1) einen Muskelfaserriss im Rückenbereich.

Martin Fenin ist erst im April 23 Jahre alt geworden. Trotzdem blickt der tschechische Nationalspieler mittlerweile auf eine Krankenakte zurück, die manch anderer Fußballprofi in seiner gesamten Karriere nicht füllt. Nun kommt eine Blessur hinzu, die sein Trainer Michael Skibbe für eine „sehr ungewöhnliche Verletzung“ hält.

Wie sich erst jetzt herausstellte, erlitt der Stürmer von Eintracht Frankfurt in der Vorwoche im Länderspiel gegen Lettland (4:1) einen Muskelfaserriss im Rückenbereich. „Er ist einmal abrupt abgestoppt und bei dieser unnatürlichen Bewegung muss es passiert sein“, sagt Skibbe. Der Spieler werde jetzt Bayern-Arzt Dr. Hans-Wilhem Müller-Wohlfahrt konsultieren, um Klarheit über den Heilungsverlauf zu erhalten. Zwangspause von mindestens zwei Wochen inklusive.

Neben Fenin wird auch Chris nicht im Kader für das erste Bundesliga-Spiel am Samstag bei Hannover 96 stehen. Nach dem Mannschaftstraining berichtete der bald 32-Jährige, dass ein Einsatz zu früh komme. „Mir fehlt die Kraft, die anderen haben mehr Power.“ Er als Kapitän wolle nicht mit schlechtem Beispiel vorangehen. „Es macht keinen Sinn, wenn ich nur 60, 70 Prozent geben kann.“ Zudem spüre er die Narbe der Leistenoperation noch. „Man merkt, dass ihm der Rhythmus fehlt. Er hat noch einiges aufzuholen“, sagt Skibbe, der denn auch am Abend darauf verzichtete, Chris im Testkick gegen den A-Ligisten Sportfreunde Schwalbach einzusetzen.

Eintracht siegt 22:0

Die Eintracht war zwar ein gern gesehener, aber auch gnadenloser Gast zum 90-jährigen Bestehen des Vereins. Neuzugang Theofanis Gekas erzielte in der ersten Viertelstunde einen Hattrick. Bereits nach dreißig Minuten stand es 10:0. Auch Youngster Sonny Kittel reihte sich zweimal in die Torschützenliste ein. Beim Stand von 14:0 ging die Partie bei Regen in die Pause.

Der zur Halbzeit eingewechselte Ioannis Amanatidis markierte den Treffer zum 15:0. Sieben weitere Mal wackelte das Netz der Schwalbacher. „Der Gegner ist zu schwach, um uns wirklich zu fordern“, hatte Skibbe zuvor bereits gemutmaßt. Eine „wirklich schwache Leistung“ attestierte der Fußballlehrer auch dem niedersächsischen Widerpart beim von ihm beäugten Pokal-Aus in Elversberg. „Dennoch wird das eine unbequeme Aufgabe. Wir können uns immerhin gut vorbereit fühlen.“

Allerdings erinnerte Chris daran, dass es auf den Tag genau vor zwei Jahren zum Start ein 0:2 gegen Hertha BSC gab, mit dem die Eintracht eine hoffnungsvoll verlaufene Vorbereitung konterkarierte. „Dieser Kader aber“, sagt der brasilianische Anführer, „hat mehr Qualität. Wir müssen das nur umsetzen.“

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