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Haut sich immer voll rein: Aleksandar Ignjovski (li.), hier gegen Constant Djakpa.
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Haut sich immer voll rein: Aleksandar Ignjovski (li.), hier gegen Constant Djakpa.

Eintracht Frankfurt

Reingebissen

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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Aleksandar Ignjovski ist nach einer Zahn-OP wieder an Bord und muss sich der Konkurrenz stellen.

Die Länderspielpause haben einige Frankfurter Profis dazu genutzt, um sich auf den Zahn fühlen zu lassen. Oder, präziser formuliert, um sich Zähne aus dem Kiefer heraus operieren zu lassen, was nur für die wenigsten Menschen eine Lappalie ist. Aleksandar Ignjovski ließ sich einen Weisheitszahn ziehen und fiel einige Tage aus.

Die kleine Operation wurde ganz bewusst in diese Zeit gelegt, damit der 24-Jährige das Spiel gegen Gladbach nicht verpasst. Der Rechtsverteidiger ist längst wieder ins Training eingestiegen. Er wird sich bald einem verstärkten Konkurrenzkampf ausgesetzt sehen, denn der am Knie operierte Timothy Chandler übt seit fast zwei Wochen auch schon wieder eifrig mit der Mannschaft. Kurzfristig wird der US-Amerikaner der serbischen Defensivkraft aber nicht den Rang ablaufen.

Chandler hat einiges aufzuholen

Zum einen hat Ignjovski seine Aufgabe zur Zufriedenheit von Trainer Armin Veh verrichtet: „Er macht das sehr ordentlich.“ Nicht perfekt und auch nicht immer so, wie man sich das Flügelspiel eines Außenverteidigers vorstellt. Aber Ignjovski, der eigentlich im defensiven Mittelfeld zu Hause ist, geht mit Mut und Verve an die Aufgabe, tritt sehr oft den Weg nach vorne an und schlägt auch so manch gute Flanke. Der große Kombinationsspieler wird er allerdings nicht mehr. Das ist aber bekannt. Und zum anderen wird Chandler erst einmal seinen körperlichen Rückstand vollständig aufarbeiten – und seine Form finden müssen. Denn im Sommer war er lange mit der Nationalelf beim Gold-Cup aktiv, und als er dann wieder in den Rhythmus fand, zog er sich einen Meniskusriss zu. Chandler wird sich also gedulden müssen.

Das gilt auch für Emil Balayev. Der Torwart, Nummer drei in der Hierarchie, musste ebenfalls unters Messer. Er hat massive Probleme mit dem Kieferknochen. „Das ist eine schwerere Geschichte“, sagte Veh. „Der Knochen muss anwachsen, das dauert bis zum Winter. Damit kann man keinen Sport treiben.“ Balayevs Vertrag in Frankfurt läuft aus. Viel spricht nicht dafür, dass er verlängert wird.

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