Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sein Blick fiel im Sommer nach München: Ante Rebic beim Training mit der kroatischen Nationalmannschaft.
+
Sein Blick fiel im Sommer nach München: Ante Rebic beim Training mit der kroatischen Nationalmannschaft.

Ante Rebic

Rebics "Traum" war Bayern München

Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hat die sommerlichen Wechselabsichten von Ante Rebic bestätigt. Das Wunschziel des kroatischen Vizeweltmeisters: Bayern München.

Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hat Wechselabsichten von Vize-Weltmeister Ante Rebic im vergangenen Transferfenster bestätigt. „Es war im Sommer sicher ein Traum von Ante, mit seinem Ziehvater Niko Kovac zu Bayern zu gehen“, sagte der Funktionär des deutschen Pokalsiegers der „Bild-Zeitung“ (Freitag).

Der 25-Jährige war nach dem starken Pokalfinale und einer guten WM in Russland im Sommer bei einigen internationalen Topclubs gehandelt worden, blieb schließlich doch bei der Eintracht und verlängerte sogar um ein Jahr bis 2022.

„Er weiß, dass die Bundesliga ihm liegt. In Italien hat er sich nicht durchgesetzt, in Spanien gibt es nur wenige richtig interessante Klubs“, erklärte Hübner. Stürmer Rebic wird eine enge Verbindung zu seinem ehemaligen Trainer Kovac nachgesagt. „Ante galt immer als Riesentalent, das seine Leistung nie richtig abgerufen hat. Unter Niko Kovac hat sich das geändert“, berichtete Hübner.

In der neuen Spielzeit hatte Rebic die ersten drei Ligaspiele aufgrund einer Adduktorenverletzung verpasst. Nach zwei Einwechslungen (und einem Tor) kehrte der Flügelspieler am sechsten Spieltag beim Heimspiel gegen Hannover 96 wieder in die Startelf zurück. Beim 4:1-Sieg glänzte Rebic mit einem weiteren Tor und einem Assist. Am siebten Spieltag traf Rebic ein drittes Mal, musste aber in der 64. Minute nach einem Foul im Mittelfeld wegen einer gelbroten Karte vorzeitig vom Platz. (FR/dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare