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Glückliche Frankfurter.
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Glückliche Frankfurter.

Klassenbuch

Kostic überragt, Silva und Jovic treffen

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Eintracht feiert beim 5:1 in Bielefeld den höchsten Saisonsieg: Die FR-Bewertung.

Primus

Filip Kostic: Da ist er wieder, der alte Filip Kostic, so wie man ihn von früher kannte. Überragende Partie, nie zu stoppen, an allen fünf Toren direkt beteiligt, eines davon schoss er selbst. Blüht seit der Rückkehr seines Freundes Jovic regelrecht auf. Chapeau.

Gut dabei

André Silva: Zweifacher Torschütze. War da, als er gebraucht wurde. Was will man mehr von einem Knipser? Dazu mannschaftsdienlich, sprintete einmal nach eigenem Ballverlust viele Meter zurück und erkämpfte sich die Kugel. So muss es sein.

Martin Hinteregger: Gewann gefühlt jeden Zweikampf, die Duelle in der Luft allemal. Hielt die wenigen Bielefelder Angriffe meist ganz allein auf. Nie ernsthaft gefordert.

Luka Jovic: Erzielte sein drittes Tor für die Eintracht mit einer Selbstverständlichkeit, als würde er mit Kumpels im Park kicken. Dazu zwei sehenswerte lange Pässe auf Kostic. Und das Kraftpaket dürfte noch besser werden.

Djibril Sow: Erneut mit einer bärenstarken Leistung. Aufmerksam, schnell in der Antizipation, und wenn er den Ball hat, zieht er sofort nach vorne. Keine verzagten Quer- oder Rückpässe mehr wie früher noch.Weiter so.

Ganz okay

Evan Ndicka: Sehr souveräner Auftritt. Hatte es meist mit dem besten Bielefelder Doan zu tun, ließ wenig anbrennen. Umsichtig, selbstbewusst. Ging auch, wie gefordert, mutig nach vorn.

Daichi Kamada: An den entscheidenden Szenen beteiligt, aber zuweilen mit einem Tick Schlampigkeit. Da ist er zu nachlässig. Hat aber immer eine Idee.

Erik Durm: War sehr oft am Ball, bereitete über Umwegen das 3:0 vor. Das ist ordentlich. Spielt weiterhin einen Tick zu naiv, etwa beim Gegentreffer.

Amin Younes: Feiner Fußballer, macht das Spiel schnell. Mit ihm kann man kombinieren, auch mal zaubern. Ärgerte sich mächtig über seine vergebene Torchance. Ein Gewinn für die Elf.

Tuta: Trat einmal ein verdammt großes Luftloch (18.). Das hätte, es stand 0:0, bös ins Auge gehen können. Ansonsten solide, wenig gefordert. Das Wenige erledigte er.

Makoto Hasebe: Wird auf seine alten Tage noch zum Sprinter, war mit 33,3 km/h der schnellste Spieler auf dem Platz. Hat ihn selbst gewundert. Streute anfangs ein paar Fehlpässe ein, ist man nicht gewohnt von ihm. Dann wieder souverän.

Kevin Trapp: Bekam zwei Bälle aufs Tor, einer, der Kopfball, von Cordova war drin. Künstlerpech. Ansonsten ein geruhsamer Nachmittag für den Ballfänger.

So lala

Kein Eintrag

Schwächelnd

Kein Eintrag

Zu spät gekommen

A. Touré, St. Ilsanker, A. Hrustic, Seb. Rode.

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