Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Amin Younes von Eintracht Frankfurt
+
Amin Younes von Eintracht Frankfurt

SGE

Nahost-Konflikt: Nationalspieler Amin Younes sorgt für Diskussionen

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
    schließen

In den sozialen Netzwerken posten einzelne Spieler von Eintracht Frankfurt Bilder zum Nahost-Konflikt. Der Klub gibt eine Stellungnahme ab und verteidigt seine Profis.

Weil sich einige Eintracht-Profis wie Amin Younes oder Almamy Touré in den Sozialen Netzwerken über den heftig wütenden Konflikt in Nahost geäußert hatten, reagierte Eintracht Frankfurt mit einer offiziellen Stellungnahme. „Es ist beschämend, dass es Menschen gibt, die den Konflikt im Nahen Osten für offenen Antisemitismus, für Gewalt gegen Juden und jüdische Einrichtungen vor unseren Haustüren zum Anlass nehmen“, heißt es in der Mitteilung. Ihre Spieler meinte der Klub damit nicht.

Die Verantwortlichen haben die Profis zu einem Gespräch gebeten, nachdem sich unter anderem der jüdische Verein Makkabi Frankfurt beschwert hatte. „Nach einem sehr positiven Austausch mit den betroffenen Spielern gibt es keinen Zweifel an ihrer friedlichen Gesinnung. Sie haben uns glaubhaft versichert, dass sie für das friedliche Miteinander aller Religionen eintreten, sich klar gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus positionieren.“

Nahost-Konflikt: Instagram von Eintracht-Spieler Amin Younes sorgt für Diskussionen

Amin Younes hatte bei Instagram ein Foto gepostet, auf dem ein Mann mit einer palästinensischen Flagge zu sehen ist, der von israelischen Soldaten bestürmt wird. Überschrieben war der Post mit: „Mayallahbewithyou“ („Möge Allah mit Dir sein“). Younes veröffentlichte später eine Erklärung dazu: „Es war eine spontane Meinungsäußerung ohne Absicht, eine andere Religion oder Menschen anderen Glaubens zu verletzen. Im Gegenteil, es war ja gerade der Angriff auf Betende, der mich dazu veranlasste. Für mich ist die Freiheit der Religion von höchstem Wert, und ich wende mich gegen Gewalt jeder Art, egal von welcher Seite. Es ist furchtbar, mitanzusehen, dass wieder so viele Menschen, egal welchen Glaubens, in diesem Konflikt ihr Leben lassen müssen.“ dur

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare