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Erstes Bundesligator für Ragnar Ache. Foto: AFP
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Erstes Bundesligator für Ragnar Ache.

KLASSENBUCH

Joker treffen spät, Sonderlob für Ache und Touré

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Eintracht Frankfurt gewinnt den Sommerkick bei kühlen Temperaturen gegen den SC Freiburg standesgemäß mit 3:1 und wahrt den Heimnimbus.

Sonderlob

Almamy Touré : Kam zehn Minuten vor dem Ende nach langer Verletzung ins Spiel. Stand letztmals im März im Team, dann stoppte ihn eine hartnäckige Sehnenverletzung. Fügte sich mit dem 2:1 bestens ein.

Ragnar Ache: Auch er war lange raus, kam mit Touré, traf ebenfalls volley, in der Nachspielzeit. Erstes Bundesligator, endlich.

Gut dabei

André Silva: Erzielte in seinem 31. Spiel seinen 28. Treffer, per Elfmeter, souverän wie immer. Das ist in Frankfurt einsame Spitze. Chapeau. Reist mit breitester Brust zur EM mit Portugal.

Filip Kostic: Brauchte eine Weile, bis er auf Touren kam, dann war er aber entscheidend zur Stelle. Bereitete die letzten beiden Tore vor, lieferte damit seine Vorlagen 16 und 17. Auch das ist spitze.

Ganz okay

Ajdin Hrustic: Hatte offensichtlich richtig Spaß am Sommerkick bei kühlen Temperaturen. Hatte im ersten Abschnitt die meisten Ballkontakte, spielfreudig, ballsicher, versuchte viel, viel war auch ganz ordentlich. Baute dann kräftemäßig ab.

Evan Ndicka: Solide Partie. Ließ nichts anbrennen. Hatte seine Seite im Griff. Unspektakulär.

Aymen Barkok: Verdaddelte nach seiner Einwechselung gleich ein paar Bälle, dann aber war er auf der Höhe, schoss gleich dreimal gefährlich aufs Tor. Einmal (54.) haarscharf vorbei, das hätte einen Treffer verdient.

Martin Hinteregger: Hatte alles unter Kontrolle. War auch nicht schwer. Vornehmlich bemüht, sich nicht zu verletzen. Auch er ab Sonntag bei der Nationalmannschaft von Österreich.

So lala

Makoto Hasebe: Unauffällig Partie, spulte seinen Part herunter, ohne groß aufzufallen.

Timothy Chandler: Erstaunlich offensiv, anfangs fehlte er als Absicherung hinten, da hatte Grifo beste Möglichkeiten. Seine Flanken kamen nicht allzu gut, war an diesem Nachmittag nicht so wichtig

Stefan Ilsanker: Rechts hinten in der Verteidigung. Solide Defensivarbeit, nichts Spektakuläres, später sogar im Mittelfeld eingesetzt.

Elias Bördner : Überraschend anstelle von Stammkraft Trapp im Tor. Sei „ein geiles Gefühl“ gewesen, sagte er später, wusste auch, dass es holprig begann. Klatschte die ersten Bälle nur ab, fing sich in der zweiten Halbzeit. Ohne Schuld beim Gegentor.

Tuta: Kam Mitte der zweiten Halbzeit. Erledigte seinen Job, nicht mehr und nicht weniger.

Schwächelnd

Steven Zuber: Erstmals in diesem Jahr wieder in der Starelf. Bei seinen Einwechselungen immer sehr agil, dieses Mal blieb er blass. Kaum eingebunden ins Spiel, das an ihm vorbeilief. Zur Pause war wieder Feierabend für ihn.

Daichi Kamada: Ihm gelang nicht viel, obwohl er einiges versuchte, war bemüht, hatte aber kein Glück. Das war an diesem Nachmittag nicht weiter gravierend.

Zu spät gekommen

Erik Durm. kil/dur

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