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Ist guter Hoffnung, dass bald der Knoten platzt: Jesper Lindström.
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Ist guter Hoffnung, dass bald der Knoten platzt: Jesper Lindström.

Eintracht-Neuzugang

Jesper Lindström voller Tatendrang: „Früher oder später werden die Tore fallen“

  • Daniel Schmitt
    VonDaniel Schmitt
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Eintracht-Neuzugang Jesper Lindström sieht sein Team weiterhin auf einem guten Weg.

Eintracht-Neuzugang Jesper Lindström stand in allen drei Pflichtspielen auf dem Platz, zuletzt beim 0:0 gegen den FC Augsburg feierte der Offensivmann sein Startelfdebüt in der Bundesliga. Der offene, selbstbewusste Däne, erst 21 Jahre alt, fühlt sich pudelwohl in Frankfurt, er hat sich im Team prima integriert und auch schon recht gut in der Stadt eingelebt, wie er der FR bereits vergangene Woche im Interview verriet. Am Mittwochvormittag (25. August 2021) absolvierte er, der in der Bundesligapause für die dänische U21 nominiert ist, erst ein durchaus anstrengendes Training inklusive einiger Abschlussübungen, ehe er sich hinterher noch am Platz den Medien stellte. Da sprach Jesper Lindström über...

...seine Eindrücke nach eineinhalb Monaten bei der Eintracht: Ich fühle mich gut. Man kann auch auf dem Rasen erkennen, dass ich mittlerweile freier spiele als noch am Anfang, auch weil ich außerhalb des Platzes gut angekommen bin in Frankfurt.

...die Position, die ihm am meisten zusagt: Gegen Augsburg habe ich mehr im Sturmzentrum agiert, gegen Dortmund eher über die linke Seite. Das kommt also ganz auf den Gegner, unsere eigene Formation und meine Mitspieler auf dem Platz an. Wenn Daichi Kamada zum Beispiel spielt, kann ich mehr nach außen ausweichen, ohne ihn kann ich mehr in der Mitte bleiben. Da bin ich flexibel.

...die Ziele mit der Eintracht für die Europa-League-Spielzeit: Wir wollen so weit kommen, wie es nur geht. Wir sind im DFB-Pokal ausgeschieden, also haben wir jetzt mehr Energie für die Liga und die Europa League. Wir freuen uns natürlich auf die internationalen Spiele.

...die magere Torausbeute der Frankfurter in den bisherigen drei Pflichtspielen, in denen nur zwei Treffer beim BVB gelangen: Wir hatten zuletzt gegen Augsburg viele Torchancen, wir waren also gefährlich, aber haben halt nicht getroffen. Und das müssen wir, wir müssen den Ball reinmachen. Bei Flanken etwa müssen mehr Spieler in den Strafraum gehen, dort fallen die Tore.

...seinen Mitstreiter in der Offensive, den kolumbianischen Neuzugang Rafael Borré: Für ihn ist es schwierig, er kam von River Plate in Argentinien, wo er natürlich Spanisch sprechen konnte. Jetzt ist alles in Englisch oder Deutsch, auch er muss sich also anpassen. Aber er fightet, er hatte seine Chancen, auch Jens Petter Hauge oder ich hatten welche. Wir sind alle neu und brauchen Zeit, aber wir müssen unser Spiel weiter durchziehen. Das sieht schon sehr gut aus, und früher oder später werden die Tore fallen.

Aufgezeichnet von Daniel Schmitt

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