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Spitz auf Knopf: Kristijan Jakic (links) im Duell mit Fenerbahce-Routinier Luiz Gustavo.
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Spitz auf Knopf: Kristijan Jakic (links) im Duell mit Fenerbahce-Routinier Luiz Gustavo.

Klassenbuch

Eintracht Frankfurt gegen Fenerbahce - Die SGE-Profis in der Einzelkritik

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Ein Neuzugang ist stärkster Eintracht-Spieler beim 1:1 gegen Fenerbahce. Kamada wandelt gekonnt zwischen den Linien, Lammers fremdelt, trifft aber. Die Einzelkritik.

Frankfurt - Das erste Spiel von Eintracht Frankfurt in der Europa League verläuft turbulent. Die Partie gegen Fenerbahce Istanbul endet nach 90 Minuten mit 1:1. Wer waren die besten Spieler der Eintracht, wer fiel ab? Die Spieler der SGE in der Einzelkritik.

Eintracht Frankfurt - Fenerbahce Istanbul: Gut dabei

Kristijan Jakic: Startete zwar mit einem leichten Ballverlust ins Spiel, der die erste Fener-Chance zur Folge hatte, fing sich aber schnell. Energisch, präsent, mit Selbstvertrauen, nicht nur abräumend, sondern auch ankurbelnd. Traut sich was – wie vor dem 1:1, als er Kostic auf die Reise schickte. Erstaunlich.

Evan Ndicka: Räumte nach anfänglichen Problemen resolut auf, ließ kaum was anbrennen.

Martin Hinteregger: Heiße Zweikämpfe, versuchte als Kapitän, Zeichen zu setzen. Nicht unwichtig. Warf sich einmal einfach kopfüber in den heranstürmenden Valencia hinein. Kann man mal machen.

Eintracht Frankfurt - Fenerbahce Istanbul: Ganz okay

Filip Kostic: Auch er begann fahrig, mit einigen Fehlpässen. Startete dann aber wie gewohnt durch, bereitete den Ausgleich mustergültig vor, da musste Lammers nur noch vollstrecken (41.).

Djibril Sow: Erneut mit einem enormen Pensum, kennt man ja von ihm. Nach 23 Minuten im Pech, da scheitere er gleich zweimal hintereinander völlig freistehend. Einer muss rein.

Kevin Trapp: Zu Beginn gleich zweimal aufmerksam, als er erst gegen Rossi (2.) und dann gegen den eigenen Kollegen Sow klärte (4.). Beim Gegentor patschte er den Ball zwar zur Seite, aber vor die Füße von Özil, doch der vorhergehende Schuss war auch flach ins Eck, undankbar und durch viele Beine hindurch. Wichtige Elfer-Parade am Ende.

Daichi Kamada: Hatte es nicht so leicht als Wandler zwischen den Linien, doch seine Klasse blitzte immer wieder auf. Kann mit seinen geschmeidigen Bewegungen der entscheidende Faktor sein.

Eintracht Frankfurt - Fenerbahce Istanbul: So lala

Sam Lammers: Parkte oft genug im Abseits, das war schon merkwürdig. Auch sonst eher schluffig unterwegs, nie so richtig eingebunden. Stand aber dann da, wo ein Stürmer stehen muss: Vollendete Kostics Hereingabe zum Ausgleich. Machte sogar ein zweites Tor, das wurde aber wegen einer Abseitsstellung zurückgepfiffen. Künstlerpech.

Erik Durm: Versuchte erst einmal, seine Seite abzudichten, das war gar nicht so leicht. Beschränkte sich meistens auf die Defensive, ließ Vordermann Kostic dadurch seinen Platz.

Danny da Costa: Mit vielen Ballkontakten, gerade zu Beginn mit Verve. Aber auch mit einigen Unkonzentriertheiten und Fehlpässen. Hielt seine Seite weitgehend dicht. Trat beim Schussversuch ein veritables Luftloch, musste deshalb sogar behandelt werden.

Rafael Borré: Undankbare Aufgabe als Rechtsaußen, als Mittelstürmer fühlt er sich wohler. Macht das Beste draus, kam mit zunehmender Spieldauer besser in die Partie.

Eintracht Frankfurt - Fenerbahce Istanbul: Schwächelnd

Kein Eintrag

Eintracht Frankfurt - Fenerbahce Istanbul: Zu spät gekommen

Jens Petter Hauge (dur/kil)

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