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Der beste Frankfurter umgeben von seinen Mitspielern: Amin Younes (3. v. l.), Torschütze für die Eintracht gegen den SC Freiburg.
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Klassenbuch

2:2 in Freiburg: Die Spieler von Eintracht Frankfurt in der Einzelkritik

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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  • Daniel Schmitt
    Daniel Schmitt
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Amin Younes trifft, Makoto Hasebe patzt, Luka Jovic ist diesmal kein Faktor: Die Spieler von Eintracht Frankfurt in der Einzelbewertung nach dem 2:2 in Freiburg.

Gut dabei

Amin Younes: Klasse Drehung vor der frühen Führung, abgeklärter Abschluss. Sein dritter Treffer im Eintracht-Trikot. Auch ansonsten stets anspielbar, wendig, kaum zu greifen für die Freiburger. Bester Frankfurter.

Ganz okay

Tuta: Erster Startelfeinsatz in der Post-Abraham-Zeit, wirkte nicht nervös. Hielt seine rechte Abwehrseite dicht, gewann alle geführten Zweikämpfe. Darauf lässt sich aufbauen.

Djibril Sow: Wagte vor dem 1:0 den Risikopass auf Younes, wurde belohnt. Rieb sich im ständigen Mittelfeldgekämpfe auf, das kostete Körner für die Offensive.

André Silva: Bot sich immer wieder an, um im Kombinationsspiel mitzumachen. Die Kollegen brachten ihn kaum in Abschlusssituationen, dribbelte sich dann einfach selbst hinein. Der Linksschuss sauste von Keeper Müller abgefälscht über die Latte (39.), seine beste Chance.

Kevin Trapp: Der erste ernsthafte Torschuss war drin. Überlupft, konnte er nicht viel halten, auch später beim 1:2 nicht. Trotzdem ärgerlich. Ansonsten aufmerksam, aber selten ernsthaft geprüft.

Daichi Kamada: Einmal schlabberte sein Fuß beim Abschluss, einmal zog er voll durch – mit positiven Folgen, dem Freiburger Eigentor von Schlotterbeck. Brachte den Punktgewinn.

Filip Kostic: In der Anfangsviertelstunde ging alles über seine linke Seite, ständig im Vorwärtsgang. Danach wurden die Ausflüge seltener und Kostic unauffälliger.. Aber: Flankte den Ball vor dem 2:2 in die Mitte.

So lala

Almamy Touré: Ersetzte Durm in der Anfangself. Hinten stabil, ohne Aussetzer, was bei ihm ja immer eine Erwähnung wert ist. Vorne fehlte die Genauigkeit bei den Flanken.

Martin Hinteregger: Stand in der Entstehung des 1:1 im freien Raum, ein Fehler. Konnte somit beim Kopfballduell nicht eingreifen, resultierte im Gegentor. Mit vielen weiten Schlägen, zu vielen.

Aymen Barkok: Bemüht, das schon. Gleich zweimal spitzelte er dem Keeper den Ball fast weg. Ansonsten häufig zu ungenau, bei den Dribblings, den Abspielen, den Zweikämpfen. Sah Gelb, seine fünfte , zur Pause raus.

Luka Jovic: Sollte Schwung bringen, gelang kaum. Engagiert, aber ohne entscheidenden Akzent.

Schwächelnd

Makoto Hasebe: Köpfte den Ball vor dem 1:2 in die Mitte, sollte man nicht machen, lieber nach außen, das lernt man in der E-Jugend. Seltsamer Fehler. Viele Zweikämpfe, kam zu oft zu spät. Wirkte müde.

Evan Ndicka: Zwei Gegentore, zwei Fehler. Verlor den entscheidenden Zweikampf vor dem Ausgleich und köpfte später dem Freiburger 2:1-Schützen Petersen den Ball auf den Fuß. Zudem: Viele Angriffe der Hausherren liefen über seine linke Abwehrseite.

Zu spät gekommen

T. Chandler , A. Hrustic. dani/dur

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