1. Startseite
  2. Eintracht

Eintracht-Neuzugang Dina Ebimbe: „Ich kann ein Pluspunkt für die Mannschaft sein“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Daniel Schmitt

Kommentare

Eric Junior Dina Ebimbe sagt von sich selbst, er passe gut zum Eintracht-Fußball.
Passt gut zum Eintracht-Fußball, findet er zumindest selbst: Eric Junior Dina Ebimbe. © Kessler-Sportfotografie/Imago

Dina Ebimbe, Neuzugang von Paris Saint-Germain, ist seit Anfang der Woche bei der Eintracht im Training. Am Donnerstag stellte der junge Franzose sich offiziell vor.

Seit Anfang dieser Woche sticht Eric Junior Dina Ebimbe, 21, heraus im Training bei Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt. Noch nicht mit auffällig guten Leistungen, wer will das vom Neuen aus Paris (einjährige Leihe samt Kaufoption) auch gleich verlangen, aber immerhin mit seinen quietschgrünen Kickschuhen. Am Donnerstag stellte sich der zentrale Mittelfeldspieler, ein Achter, der bisher wenig Scheu im Training zeigt und dazwischenfegt, erstmals auch den Fragen der Medien - ein selbstbewusster Auftritt des jungen Franzose. Dina-Ebimbe sprach über ...

... die ausschlaggebenden Punkte für den Wechsel nach Frankfurt: Ich habe die Bundesliga schon immer gerne geschaut. Auch habe ich die Eintracht in der Europa League verfolgt und denke, der Spielstil passt sehr gut zu mir. Ich glaube, dass ich mich sehr schnell zurechtfinden und ein Pluspunkt für die Mannschaft sein kann.

... seinen angesprochenen Spielstil: Ich arbeite viel für die Mannschaft, erobere die Bälle, bevorzuge das direkte Spiel nach vorne - das passt zur Eintracht.

... die Gespräche mit Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche: Wir hatten die ersten Gespräche im Januar. Danach war ich begeistert, weil Markus mir versichert hat, sollte zu diesem Zeitpunkt ein Wechsel nicht klappen, werde die Eintracht auch im Sommer wieder da sein. Das hat mich beeindruckt. Auch wenn dann noch andere Vereine angeklopft haben, war das ein großer Pluspunkt für die Eintracht.

... die Zeit bei Paris Saint-Germain an der Seite von Weltstars wie Messi, Neymar oder Mbappé: Von solchen Spielern kann man natürlich eine ganze Menge lernen. Sie können das Spiel einfach gut lesen, haben immer einen kleinen Vorsprung vor ihren Gegnern. Ich hoffe, dass ich das Gelernte nun gut umsetzen kann.

... seinen Weg aus der PSG-Jugend in die Bundesliga, den zuvor auch Stars wie Christopher Nkunku (Leipzig) und Moussa Diaby (Leverkusen) gegangen sind: Moussa ist ein guter Freund von mir. Dass er erfolgreich ist, freut mich natürlich. Aber es ist für mich keine Überraschung, dass diese Spieler in der Bundesliga landen, denn PSG bildet mit die besten Talente auf der Welt aus.

Aufgezeichnet von Daniel Schmitt

Auch interessant

Kommentare