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Lukas Hradecky kann sich eine Zukunft bei der Eintracht vorstellen - will aber auch international spielen.
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Lukas Hradecky kann sich eine Zukunft bei der Eintracht vorstellen - will aber auch international spielen.

Eintracht-Torwart

Hradecky bleibt vage

Seit Monaten ziehen sich die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung mit Torhüter Lukas Hradecky bereits hin. Ein schnelles Ende zeichnet sich nicht ab.

Keeper Lukas Hradecky (27) vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt kann sich eine Zukunft bei den Hessen vorstellen. „Ich will gerne bleiben, das ist so – aber zum richtigen Zeitpunkt gerne auch was Größeres ausprobieren. Da müssen wir gemeinsam einen Plan zusammenstellen“, sagte der finnische Nationaltorhüter Hradecky der Bild-Zeitung.

Auf die Frage, wann seine Entscheidung denn fallen würde, antwortete der Finne ausweichend: „Ich hasse diese Verhandlungsphasen. Eintracht will natürlich Planungssicherheit. Aber wir sind in guten Verhandlungen“.

Derzeit verhandeln beide Seiten über eine Verlängerung des bis Sommer 2018 laufenden Vertrages. Hradecky, der 2015 von Bröndy IF an den Main gewechselt war, gehört auch in der laufenden Saison zu den Leistungsträgern der Frankfurter.

Die Eintracht ist seit neun Spielen sieglos, hat als Tabellenneunter aber noch Chancen auf die Qualifikation für die Europa League. Am Samstag müssen die Hessen bei Borussia Dortmund (15.30 Uhr/Sky) antreten.

Seinem Coach Niko Kovac empfahl Hradecky mit einem Augenzwinkern ein wenig mehr Gelassenheit. „Wir trainieren immer voll. Ich persönlich würde ja mal mit der Truppe in den Wald gehen und ein Bierchen trinken zum Relaxen“, sagte der im slowakischen Bratislava geborene Schlussmann, der in der Mannschaft als Spaßvogel bekannt ist. (sid)

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