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Gewandt am Ball: Jens Petter Hauge im Trikot von AC Mailand.
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Gewandt am Ball: Jens Petter Hauge im Trikot von AC Mailand.

SGE

Eintracht Frankfurt vor Verpflichtung von Jens Petter Hauge

  • Daniel Schmitt
    VonDaniel Schmitt
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Der Norweger Jens Petter Hauge wird wohl bald für Eintracht Frankfurt angreifen - es liegt nahe, dass dafür ein anderer den Klub noch verlässt.

Frankfurt - Der flinke Blonde aus Bodö nahm es schon immer mit den Großen auf. Bereits als Kind kickte der kleine Jens Petter häufig gegen Ältere, da zuckte er nicht zurück, er spurtete einfach an ihnen vorbei. Schnell war er schon immer, auch recht trickreich, und seine Gegner konnte man sich eben nicht aussuchen. Da wurde einfach gegen jeden gespielt, der Zeit hatte und da war. Älter, jünger, egal. Dort in Norwegen, weit oben im Norden an den famosen Fjorden, wuchs Jens Petter Hauge behütet auf, dort hat er das Fußballspielen lieben gelernt.

Eintracht Frankfurt: Hauge nächster Neuzugang?

Hauge, bereits mit 16 Jahren in seiner Heimatstadt zum Profi geworden, beim FK Bodö/Glimt, steht nun vor einer Anstellung beim Fußballbundesligisten Eintracht Frankfurt. Die Hessen werden dem Vernehmen nach bald den schon länger anstrebten Deal mit dem AC Mailand, dem aktuellen Arbeitgeber des mittlerweile 21-jährigen Offensivspielers, unter Dach und Fach bringen können. Eine Leihe mit anschließender Kaufoption soll es sein. Diese soll unter den ursprünglich für einen direkten Kauf kolportierten zwölf Millionen Euro liegen. Letzte Details des wahrscheinlichen Geschäfts sind allerdings noch zu klären.

Eintracht Frankfurt: Hauge vor Unterschrift

Hauge, der ein guter Kumpel des Dortmunder Wunderstürmers Erling Haaland ist, auch weil beide zusammen für mehrere norwegische Juniorennationalteams stürmten, war erst im Oktober des vergangenen Jahres für fünf Millionen Euro nach Italien gewechselt. Überzeugt hatte er die Mailänder Kaderplaner kurz zuvor mit einem starken Europa-League-Auftritt im direkten Duell. Eine Vorlage und einen tollen Treffer steuerte Hauge bei der knappen 2:3-Niederlage in San Siro für sein Team bei – und Milan schlug sofort zu. Vergangene Saison durfte er für den Weltklub aus der Lombardei trotz der großen Konkurrenz (unter anderem Ante Rebic und Zlatan Ibrahimovic) immerhin 25-mal ran und erzielte fünf Tore. Nun also offenbar der Schritt nach Frankfurt.

Hauge ist in der Offensive flexibel einsetzbar. Zwar machte er die meisten Spiele seiner noch jungen Karriere auf der linken Außenbahn, wo bei der Eintracht bekanntlich Filip Kostic gesetzt ist. Für die Frankfurter aber steht fest: Rechtsfuß Hauge kann natürlich auch auf dem rechten Flügel flitzen, oder gar als zurückgezogener Stürmer im Halbfeld. Gerade dort haben die Frankfurter jedoch ein personelles Überangebot: Daichi Kamada, Amin Younes, Aymen Barkok, Jesper Lindstörm, im Notfall gar Ajdin Hrustic oder Steven Zuber. Mit Hauge wären das sieben Profis für zwei Plätze - zu viele. Als mögliche Abgänge gelten Younes und Zuber. Noch ist da aber längst nichts fix.

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