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Auf dem Sprung in die K.O.-Runde: Sebastien Haller und mit ihm natürlich auch die Eintracht.
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Auf dem Sprung in die K.O.-Runde: Sebastien Haller und mit ihm natürlich auch die Eintracht.

Mögliche Gegner der Eintracht

Glasgow oder Brügge - Hauptsache ins Warme!

  • Daniel Dillmann
    VonDaniel Dillmann
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Eintracht Frankfurt steht in der K.o.-Runde der UEFA Europa League. Ein Überblick über mögliche Gegner.

Sechs Spiele, sechs Siege: Eintracht Frankfurt fegt durch die Gruppenphase der Europa League, stellt ganz nebenbei mit 18 Punkten einen deutschen Rekord im Europapokal auf und darf sich ab sofort auf die K.o.-Runde freuen. Doch wohin geht die Reise als nächstes?

Noch 32 Mannschaften sind dabei und spielen gegeneinander im kryptisch klingenden „Sechzehntelfinale“ um den Einzug ins Achtelfinale, das dann auch schon viel leichter über die Lippen geht. Mit dabei sind die zwölf Gruppensieger sowie die zwölf Zweitplatzierten aus der Gruppenphase der Europa League sowie die acht Drittplazierten aus der Champions League. Die Hinspiele finden am 14. Februar 2019, die Rückspiele eine Woche später am 21. Februar statt. Als Gruppensieger hat die Eintracht im Rückspiel Heimrecht.

Europa-League-Auslosung am 17. Dezember

Am Montag, dem 17. Dezember, werden im französischen Nyon um 13 Uhr die Paarungen gelost. Dafür bildet die UEFA zwei Töpfe. Der erste Topf besteht aus den zwölf Gruppensiegern der Europa League inklusive der vier besten Drittplatzierten aus der Champions League. Im zweiten Topf findet sich der Rest: zwölf Zweitplazierte und die vier schlechteren Drittplatzierten. Macht je 32 Teams und 16 Partien.

Zwei Einschränkungen gibt es vorneweg: Kein Team darf in dieser Runde auf einen Gegner treffen, der sich in derselben Gruppe befunden hatte. Für Frankfurt ist damit eine erneute Reise zu Lazio Rom zumindest für das Sechtzehntelfinale ausgeschlossen. Die andere Einschränkung: Eine Mannschaft kann in dieser Runde nicht auf ein Team desselben Landesverbandes treffen. Das betrifft die Eintracht nicht, weil Leverkusen seine Gruppe ebenfalls gewinnen konnte. Ihr Zettel liegt deshalb im selben Topf wie der der Eintracht. Und der andere deutsche Vertreter, RB Leipzig, scheiterte trotz der Schützenhilfe des anderen Red-Bull-Vereins aus Salzburg bereits in der Gruppenphase.

15 mögliche Gegner für Eintracht Frankfurt 

Frankfurt vermeidet durch den ersten Platz in der Gruppe die allergrößten Brocken, die sich noch im Wettbewerb befinden. Darunter zählen mit Sicherheit die beiden Premier-League-Klubs aus London, Arsenal und Chelsea, sowie die italienische Topteams Inter Mailand und der SSC Neapel. Die Frankfurter können zunächst auch nicht auf die traditionell starken Teams aus der spanischen Primera Division treffen, von denen noch vier im Wettbewerb sind: Real Betis, der FC Sevilla, FC Valencia und FC Villareal.

Bleiben 15 potentielle Gegner für Frankfurt übrig. Und die haben es teils in sich. Klangvolle Namen wie Celtic Glasgow sind darunter, Champions-League Abonnenten wie Schachtjor Donezk, Publikums-Magneten wie die beiden Klubs aus Istanbul (Galatasaray und Fenerbahce) sowie Traditionsvereine wie Rapid Wien. Oder der Gegner heißt „ FK Baryssau Automobil- und Traktor-Elektrik Borissow“ und die Europa-Reise der Eintracht führt sie am winterlichen 14. Februar fast 1500 Kilometer nach Osten in das Herz von Weißrussland. Auch schön, sicherlich.

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