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Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic ärgert sich über den gescheiterten Transfer von Marco Fabian.

Geplatzter Fabian-Wechsel

Fredi Bobic spricht von „Sauerei“

Der Frust bei Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic nach dem gescheiterten Wechsel von Marco Fabian ist groß.

Eintracht Frankfurts Sport-Vorstand Fredi Bobic hat sich nach dem gescheiterten Wechsel von Marco Fabian zu Fenerbahce Istanbul verärgert gezeigt.

„Es ist ein faules Ding, was da läuft. Vor allem für Marco Fabian, weil der Junge im Endeffekt so hingestellt wird, dass er gar nicht mehr Fußball spielen könnte“, sagte Bobic dem Radiosender FFH am Rande der „Sport-Bild-Awards“ in Hamburg. „Das ist eine Sauerei. Dem müssen wir absolut widersprechen.“

Stunden zuvor hatte der türkische Vizemeister nach dem Gesundheitscheck des Mexikaners den geplanten Transfer platzen lassen. Der 29 Jahre alte Fabian war im vergangenen Jahr nach einem Lendenwirbelbruch am Rücken operiert worden und lange ausgefallen. Nach übereinstimmenden türkischen Medienberichten wurde Fenerbahce das Risiko einer Verpflichtung wegen chronischer Rückenschmerzen zu groß.

Bobic will umgehend nach der Rückkehr von Fabian nach Frankfurt mit dem Mexikaner über die neue Situation sprechen. (dpa)

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