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Sebastian Jung gegen Ivan Rakitic.
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Sebastian Jung gegen Ivan Rakitic.

Eintracht - Schalke 0:0

Frankfurt verdirbt sich selbst den Tag

Eine dominierende Eintracht vergibt gegen Schalke eine Fülle von Chancen und durch das torlose Remis auch den Sprung auf Rang fünf.

Vier Tage nach der Champions-League-Gala gegen Hapoel Tel Aviv ist Schalke 04 wieder im grauen Bundesliga-Alltag angekommen. Der Vizemeister rettete bei Eintracht Frankfurt ein schmeichelhaftes 0:0 und hängt mit sechs Punkten weiter im Tabellenkeller fest.

Vor 51.500 Zuschauer in der ausverkauften Commerzbank-Arena vergab die dominierende Eintracht eine Fülle von Chancen und durch das Remis den Sprung auf Rang fünf. Eintracht-Trainer Michael Skibbe setzte mit einer Ausnahme auf das gleiche Personal wie zuletzt beim 3:0 in Kaiserslautern. Für den von einem Magen-Darm-Virus geschwächten Linksverteidiger Georgios Tzavellas rückte Benjamin Köhler aus dem Mittelfeld in die Viererkette zurück und Alexander Meier erstmals seit fünf Wochen wieder in die Startelf.

Beflügelt von drei Siegen in Serie übernahmen die Hessen auch gleich die Initiative. Patrick Ochs setzte mit einem Schuss aus 20 Metern, der knapp das Ziel verfehlte, ein erstes Achtungszeichen. Schalke konnte dagegen nicht an die Offensiv-Gala beim 3:1 in der Champions League gegen Tel Aviv anknüpfen und kam erst nach 18 Minuten zur ersten Möglichkeit, als Raúl mit einem Flachschuss an Eintracht-Torwart Oka Nikolov scheiterte.

Frankfurt blieb aber das spielbestimmende Team, vor allem Ochs machte über die rechte Seite viel Betrieb. Bei einem Schuss von Halil Altintop (25.) ans Außennetz und einem Kopfball von Marco Russ (28.) knapp über das Tor lag die Führung in der Luft. Schalke kombinierte im Mittelfeld zwar recht gefällig, am Strafraum waren die Gäste mit ihrem Latein aber zumeist am Ende. Erst ein Fehler von Köhler ermöglichte Klaas-Jan Huntelaar kurz vor der Pause eine gute Chance, doch der Niederländer scheiterte am erneut gut reagierenden Nikolov.

Schalke kam mit Christoph Moritz für Ivan Rakitic aus der Kabine, dadurch aber auch nicht besser ins Spiel. Bei einem Kopfball von Russ (47.) wäre Gäste-Keeper Manuel Neuer chancenlos gewesen, doch der Ball strich um Zentimeter am Pfosten vorbei. Wenig später zielte auch Meier (53.) zu ungenau. Frankfurt beherrschte die Szenerie nun klar und kam erneut durch Meier (66.), dessen Flachschuss Neuer aus dem Eck fischte, zur nächsten Möglichkeit.

120 Sekunden später hätte Altintop das 1:0 machen müssen, doch nach toller Vorarbeit von Ochs drosch der Ex-Schalker den Ball aus drei Metern über das Tor. Als der Ball in der 76. Minute dann doch im Netz lag, verebbte der Jubel, weil Schütze Theofanis Gekas im Abseits stand. Der Grieche hätte fünf Minuten später zum gefeierten Helden werden können, doch Frankfurts Torjäger verfehlte aus spitzem Winkel das Gehäuse. (dpa)

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