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Niedergerungen: Eintracht Frankfurt um Erik Durm (links) muss sich in Bremen geschlagen geben. dpa
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Niedergerungen: Eintracht Frankfurt um Erik Durm (links) muss sich in Bremen geschlagen geben. dpa

Niederlage in Bremen

Eintracht Frankfurt in der Einzelkritik: Silva trifft, Kamada und Younes bleiben blass

  • Ingo Durstewitz
    VonIngo Durstewitz
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  • Thomas Kilchenstein
    Thomas Kilchenstein
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Eintracht Frankfurt verliert bei Werder Bremen: die Gästespieler in der Einzelkritik.

Gut dabei

André Silva: Fast schon ein Phänomen. Kaum wieder auf dem Platz, schon hat er getroffen, Tor Nummer 19. Hatte danach noch eine prima Möglichkeit. Sein Lauf hält an.

Ganz okay

Kevin Trapp: Musste mehr halten als ihm lieb war in seinem 200. Spiel für die Eintracht. Erledigte seine Aufgaben tadellos, wirkte sehr sicher. Bei den Gegentoren alleine gelassen, konnte nichts machen im Eins-gegen-Eins.

Makoto Hasebe: Zurück auf der Liberoposition, macht für ihn kein Unterschied. Souverän wie gewohnt, leistete sich lediglich einen kleine Bolzen (39.), ansonsten auf der Höhe, konnte aber auch nicht verhindern, dass die Abwehr bei den Kontern ins Schwimmen geriet.

Tuta: Hatte die Haare schön und lange Zeit seine Seite zu. Solide Partie, wenig Spektakuläres, wurde anfangs auch nicht vor schwere Aufgaben gestellt,

Filip Kostic: Mal wieder mit einer Vorlage zum 1:0 nach kurzer Ecke. Suchte jede Gelegenheit, um Nadelstiche zu setzen. Wurde mit zunehmender Spielzeit immer häufiger abgeblockt. Kam beim Ausgleich einen Schritt zu spät. Trotzdem: Aktivposten.

So lala

Sebastian Rode: Dauerläufer - und -rackerer. Übertrieb den Einsatz ein wenig, wenn auch die Gelbe Karte übertrieben hart war. Wandelte am Rande eines Platzverweises, rieb sich für die Mannschaft auf.

Djibril Sow: Nicht so gut wie vor seiner Zwangspause, kaum Impulse nach vorne. Spulte ein ordentliches Pensum ab, aber das ist man von ihm gewohnt.

Martin Hinteregger: Dieses Mal, wie erwartet, linker Verteidiger. Solide, kompromisslos, schaltete sich mit vorne ein. Abgehangene Partie ohne große Höhepunkte, aber insgesamt einen Tick zu offensiv. Fehlte hinten, als er gebraucht wurde.

Ajdin Hrustic: Ist ein feiner Fußballer, versuchte viel, vermochte aber auch nicht, den entscheidenden Pass zu spielen.

Schwächelnd

Amin Younes: Auch ein Younes kann nicht jede Woche so spielen wie gegen die Bayern. Diesmal eher unauffällig, kaum Ideen, konnte sich kaum durchsetzen. Packte den Bremer Füllkrug am Kragen.

Luka Jovic: Hatte bessere Aktionen als im Bayern-Spiel, aber auch dieses Mal kam er nicht zum Abschluss. Ohne Torgefahr.

Erik Durm: Unauffällig am Flügel, nach vorne kam wenig. Als es ernst wurde, wurde er ausgewechselt.

Aymen Barkok: Sollte über rechts mehr Druck entwickeln als Durm, das gelang ihm nicht sonderlich überzeugend.

Daichi Kamada: Blieb weitgehend blass, ohne Esprit, ohne Idee. Ihm schien der Sieg gegen die Bayern ein bisschen zu Kopf gestiegen zu sein.

Zu spät gekommen

Kein Eintrag . kil/dur

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