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Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale der Europa League.

Klassenbuch Eintracht - Schachtjor Donezk

Die Noten der Spieler in der Einzelkritik

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    Ingo Durstewitz
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Die Reise in Europa kann für Eintracht Frankfurt weitergehen. Die Noten der Spieler im Klassenbuch. 

Gut dabei

Sebastien Haller: Entscheidender Mann. Wieder der alte Haller. Immer anspielbar, machte viele Bälle fest, auch schwierige. Störte die Ukrainer, wo er nur konnte. War mit einem Heber auf da Costa am 1:0 beteiligt. Das 2:0 erzielte er selbst (26.), eiskalt beim Elfmeter. Wie einst Jan-Aage Fjörtoft mit Übersteiger beim 3:1

Danny da Costa: Der Wegbereiter der Führung, legte Luka Jovic perfekt auf. Marschierte unermüdlich auf seiner rechten Seite, machte ordentlich Dampf, war sehr aufmerksam.

Filip Kostic: Stand da Costa in nichts nach. Nur musste er noch mehr nach hinten arbeiten. Sah sich oft zwei Gegenspielern gegenüber, Bogdan Butko beschäftigte ihn enorm. Trotzdem fand er immer wieder die Gelegenheit, sich in den Angriff einzuschalten. Viele lange Sprints, mit denen er für Entlastung sorgte.

Luka Jovic: Schoss gleich das 1:0 mit seiner ersten Chance. So muss ein Top-Stürmer funktionieren. Ging dieses Mal auch selbst die weiten Wege, wich auf die Flügel aus. Das macht er gut, schwer vom Ball zu trennen. Hatte in der zweiten Hälfte noch eine gute Möglichkeit

Sebastian Rode: Rechtzeitig fit geworden. Und das war gut so. Sorgte lange für Stabilität, holte sich viele Bälle, störte viel, war ein unangenehmer Gegenspieler, aber so müssen Sechsers sein. Hielt 73 Minuten durch

Evan Ndicka: Hatte seine Seite wieder im Griff. Sehr stark im Zweikampf. Tadellose Vorstellung

Ganz okay

Kevin Trapp: Kaum geprüft. Musste sich im ersten Abschnitt nur einmal leicht strecken, das war keine Aufgabe. Brachte einmal mit einem verunglückten Pass die Kollegen in die Bredouille. Unglücklich beim Gegentor.

David Abraham: Überraschend im Team, Stand dennoch auf seiner angestammten Position, rechts hinten, seinen Mann. Machte das sehr gut, immerhin wochenlang nicht dabei. Sehr aufmerksam. Seine Schnelligkeit tat der Mannschaft gut. Verpasste vor dem 1:2 den langen Ball.

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Martin Hinteregger: Spielte dieses Mal in der Rolle von Makoto Hasebe im Zentrum der Dreierkette. Machte seine Sache gewohnt solide und unaufgeregt. Fegte dazwischen, da kennt er keine Verwandte,

Makoto Hasebe: Erstaunlicherweise im defensiven Mittelfeld. Da musste er viele Räume zulaufen. Konnte sich nicht so in Szene setzen. Hatte auch relativ wenige Bälle.

Mijat Gacinovic: Hat sich auf jeden Fall einen Orden für besondere Tapferkeit verdient. Warf sich einmal einem fulminanten Freistoß aus kürzester Entfernung mannhaft entgegen. Tat ziemlich weh. Rackerte für zwei, klaute einige Bälle, im Spielaufbau aber mäßig. Hatte Mühe, sich gegen die körperbetonten Ukrainer zu behaupten

Ante Rebic: Kam als die Eintracht schwer unter Druck geriet. Sollte mit langen Sprints für Entlastung sorgen. Machte mit seinem 4:1 den Deckel drauf.

Jetro Willems: Half mit, den Vorsprung über die Zeit zu retten.

So la la

Kein Eintrag

Schwächelnd

Kein Eintrag

Zu spät gekommen

Jonthan de Guzman 

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