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Enttäuschte Frankfurter. Foto: dpa

KLASSENBUCH

Eintracht verliert in Wolfsburg: Spieler in der Einzelbewertung

  • Ingo Durstewitz
    vonIngo Durstewitz
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  • Daniel Schmitt
    Daniel Schmitt
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Eintracht-Torwart Kevin Trapp hält gut, kann aber die Niederlage in Wolfsburg nicht verhindern. Bas Dost trifft vom Punkt, Stefan Ilsanker steht völlig neben sich.

Gut dabei

Kevin Trapp: Von der ersten Minute an hellwach, im Gegensatz zu manch Kollege. Sicher mit dem Ball am Fuß, präsent bei hohen Flanken, gute Paraden, an den Gegentoren schuldlos. Einwandfreie Leistung.

Ganz okay

Djibril Sow: Nun gut, Schießen muss er üben, viel zu lasch seine Versuche (26.,29., 54.). Aber: Eine Steigerung im Vergleich zu den vergangenen Spielen, häufiger am Ball, wirkte auch nicht so unsicher wie an manch anderem Tag. Sollte so weitermachen.

David Abraham: Hielt seine rechte Abwehrseite nahezu dicht, erfüllte damit, wie so oft, seinen Job. Rettete auf der Linie (78.).

Erik Durm: Offensiver unterwegs als in den vergangenen Spielen, schoss gar einmal auf des Gegners Kasten, wenn auch zu leicht (39.). Defensiv solide, vorne sollte noch ein Tick mehr gehen.

So lala

Martin Hinteregger: Hinten ein Luftloch, vorne schubste ihn Brooks zu Boden, klarer Elfmeter, wusste Hinti sofort und beschwerte sich. Schiri Schmidt erkannte es nach Ansicht der Videobilder. Gut so. Weniger gut, dass Hintereggers direkter Gegenspieler Weghorst zweimal traf.

Bas Dost: Schickte Brooks einmal auf die Bretter, dem Wolfsburger schmerzte der Rücken. Und ansonsten? Dauerhaft verwickelt in Zweikämpfe, oft gegen zwei Leute, nicht leicht für ihn. Fiel selten auf. Seine einzige Chance, jene aus elf Metern, nutzte er zum 1:0 – immerhin.

Evan Ndicka: Bekam anfangs seine linke Abwehrseite nicht dicht, ständig überspielt, oft zu spät, was in einer Gelbe Karte nach einer Viertelstunde gipfelte. Oft allerdings auch mit zwei Gegenspielern beschäftigt, klar, das ist einer zu viel. Rettet kurz vor der Pause in höchster Not.

Schwächelnd

Sebastian Rode: Musste zu häufig links hinten aushelfen. Kam nie in den Fluss, unauffällig im Offensivspiel. Hatte Glück, dass sein Handspiel nicht mit einem Elfmeter für Wolfsburg geahndet wurde (33.).

Filip Kostic: Wurde tief in die eigene Hälfte gedrängt, der Weg für seine Flankenläufe war damit sehr weit, zu weit. Kam vorne selten durch. Schaufelte seine Großchance mit dem schwachen rechten Fuß über den Kasten (55.)

Daichi Kamada: In den ersten 45 Minuten quasi nicht existent, trabte nur herum. Nach der Pause bereitete er die Chance von Kostic vor. Ansonsten aber sehr enttäuschend.

Stefan Ilsanker: Nach 120 Sekunden mit einem Pressschlag, der durchs Stadionrund hallte. War lange seine auffälligste Aktion. Bis zum Handspiel im eigenen Strafraum, das zum Elfmetertor von Weghorst führte. Beim 1:2 ließ er wieder Weghorst entkommen. Ganz schwach. Seine Nominierung war rückblickend betrachtet ein Fehler.

Zu spät gekommen

Aymen Barkok, Danny da Costa , Amin Younes . dani/dur

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