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Eintracht Frankfurt holt in Nürnberg einen Punkt. Bild: Der Nürnberger Daniel Gygax (links) im Kopdballduell mit Alexander Meier (23.01.2010).
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Eintracht Frankfurt holt in Nürnberg einen Punkt. Bild: Der Nürnberger Daniel Gygax (links) im Kopdballduell mit Alexander Meier (23.01.2010).

Klassenbuch

Die Eintracht-Spieler in der Einzelkritik

Gegen Nürnberg: Die FR-Sportredaktion sieht in Benjamin Köhler ein Stehaufmännchen, lobt Patrick Ochs und empfand Sebastian Jung als merkwürdig gehemmt.

Gut dabei

Benjamin Köhler: Das Stehaufmännchen. Oft schon abgeschrieben, kommt er immer wieder zurück. Mit einer guten Leistung - und mal wieder mit einem Kopfballtor (siehe auch: "Alles eine Frage des Kopfes").

Gut dabei

Patrick Ochs: Immer wenn es gefährlich wurde, hatte er seine Füße im Spiel. Macht viel Wind über seine Seite, bereitete wieder einen Treffer vor. Gut gemacht.

Ganz okay

Christoph Spycher: Anfangs mit ordentlichem Drang nach vorne, da wuselte er die Flanke auf und ab. Später konzentrierte er sich mehr auf die Defensive. Das machte er gekonnt und souverän.

Ganz okay

Maik Franz: Räumte sehr resolut auf, brachte oftmals noch eine Fußspitze an den Ball, klärte so in mancher Not. Konnte bei der Nürnberger Führung nicht entscheidend eingreifen.

Ganz okay

Marco Russ: Siehe Franz. Lange Zeit sehr souverän und ruhig, zum Ende hin mit leichten Konzentrationsproblemen.

Ganz okay

Pirmin Schwegler: Leitete den Ausgleich mit einem öffnenden Pass auf Ochs ein, insgesamt mit einigen guten Bällen. Und doch lief er nicht rund, nach einem Tritt von Wolf stark angeschlagen. Foulte deshalb auch zu häufig, wie auch Trainer Skibbe monierte. So auch vor dem 0:1, da brachte er Charisteas zu Fall. Und doch: Selbst mit Verletzung noch stärker als die meisten gesunden Eintracht-Spieler.

Ganz okay

Oka Nikolov: Zwei-, dreimal mit guten Paraden, aber manchmal ein wenig fahrig. Insgesamt eine solide Leistung. Beim 0:1 schuldlos.

So lala

Christoph Preuß: Seine ersten 40 Minuten in der Bundesliga seit mehr als zwei Jahren. Da ist es klar, dass die große Linie fehlt. Hielt sich sehr zurück, war sehr bedacht drauf, keine Fehler zu machen. Das gelang.

So lala

Sebastian Jung: Merkwürdig gehemmt. Traute sich wenig zu, stoppte oftmals ab, spielte mehr zurück und quer. Ließ aber immerhin nichts anbrennen auf rechts.

So lala

Selim Teber: Wieder mit einem respektablen Laufpensum, stellte sich in den Dienst der Mannschaft. Aber mit vielen Fehlpässen; zu einfache Ballverluste.

So lala

Alexander Meier: Unauffällig, selten zu sehen. Lief wieder viel, half der Mannschaft, wo er konnte, bienenfleißig. Aber ohne große Impulse.

So lala

Nikos Liberopoulos: Reibt sich auf fürs Team, versucht die Bälle zu halten und zu behaupten, immer gegen eine gegnerische Übermacht. Er macht das Beste daraus. Und doch: gänzlich torungefährlich. Skibbe weiß aber, was er an ihm hat. Wichtig als Eckpfeiler da vorne. "Er macht das unheimlich gut", lobt Skibbe. "Ich war sehr zufrieden mit seiner Leistung."

Schwächelnd

Kein Eintrag.

Zu spät gekommen

Caio. (dur)

Die FR-Sportredaktion kommt im zu ihrer Bewertung der Eintracht gegen Nürnberg.

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