Der DFB-Pokal.
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DFB-Pokal

Eintracht in Leverkusen gefordert: „Kein Wunschlos“

Eintracht Frankfurt muss in der zweiten Runde des DFB-Pokals bei Bayer Leverkusen ran.

Das hatten sich die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt sicher anders erhofft: Der hessische Fußballbundesligist muss kurz vor Weihnachten in der zweiten Runde des DFB-Pokals auswärts ran, und dann auch noch bei einem Topteam. Der Pokalsieger von 2018 muss beim Ligarivalen Bayer Leverkusen antreten. Das ergab die Auslosung am Sonntag im Rahmen der ARD-Sportschau. Die Zweitrundenspiele finden erst am 22. und 23. Dezember statt.

„Natürlich ist Leverkusen auswärts kein Wunsch-Los. Gerade wenn man unsere letzten Ergebnisse dort nimmt“, sagte der Frankfurter Sportvorstand Fredi Bobic und fügte dennoch gewohnt selbstbewusst an: „Aber im Pokal haben wir zuletzt vor allem auswärts wichtige und unerwartete Siege erreichen können. Das wollen wir auch kurz vor Weihnachten schaffen.“ In der ersten Runde hatten sich die Hessen bei Drittligist 1860 München durchgesetzt, in der vergangenen Saison schieden sie dagegen auswärts beim großen FC Bayern München aus.

Lilien in Dresden gefordert

Durchaus lösbare Aufgaben erhielten die beiden anderen noch im Wettbewerb befindlichen hessischen Teams. Drittligist SV Wehen Wiesbaden, der in der 1. Runde den 1. FC Heidenheim ausgeschaltet hatte, empfängt den Zweitligaklub Jahn Regensburg. Zweitligist SV Darmstadt 98 bekommt es auswärts mit Dynamo Dresden zu tun. „Ich erwarte einen intensiven Fight. Aber ganz klar: Unser Ziel ist das Weiterkommen, wir wollen unbedingt im DFB-Pokal überwintern“, sagte Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter der Südhessen. (dpa/FR)

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