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Eintracht-Sportchef Krösche im Interview: „Und wenn wir gegen die Wand fahren, was dann?“

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Von: Thomas Kilchenstein, Daniel Schmitt, Jörg Hanau

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Da geht es lang: Sportvorstand Markus Krösche will „keine wilden Sachen machen“.
Da geht es lang: Sportvorstand Markus Krösche will „keine wilden Sachen machen“. © IMAGO/Jan Huebner

Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, über seine Transferpolitik, ein Überwintern in der Champions League und sein Versprechen, kein Harakiri zu begehen.

Herr Krösche, wie bereitet sich ein Sportvorstand auf das historische erste Champions-League-Heimspiel der Eintracht am Mittwochabend gegen Sporting Lissabon vor?

Im Grunde ist es von den Abläufen nicht viel anders als in der Europa League ...

... also business as usual, kein Kribbeln, keine Nervosität, etwa wegen der Hymne?

Ich kenne das ja jetzt schon ein paar Mal aus meiner Leipziger und Leverkusener Zeit, aber natürlich freut man sich, keine Frage. Das ist der höchste europäische Wettbewerb, das ist eine Supergeschichte, dass wir da mitspielen. Wir sind privilegiert.

Spüren Sie im Vorfeld diese andere Dimension, dieses Besondere, Außergewöhnliche?

Man merkt, dass Stimmung und Gefühl drumherum anders sind. Ein bisschen kann man die Atmosphäre mit den Viertelfinal- und Halbfinalspielen aus der vergangenen Saison vergleichen.

Markus Krösche über die Champions League Gruppe: „Das sind 50:50-Spiele, da wird die Tagesleistung entscheiden“

Und Sie fühlen sich gewappnet, wettbewerbsfähig sowie personell auf Augenhöhe mit diesen renommierten Gegnern?

Ja. Klar ist: Tottenham ist Favorit, die sind einen Schritt weiter, obwohl sie außerhalb von England zu den unterschätztesten Teams zählen. Aber auch Lissabon und Marseille sind richtig gute Mannschaften, die in der vergangenen Saison in ihren Ligen herausragende Leistungen gebracht haben. In der Gruppe ist alles möglich. Das sind 50:50-Spiele, da wird die Tagesleistung entscheiden. Es werden extrem knappe Spiele und wir müssen über die Grenzen gehen. Tottenham setzt sich ein wenig ab, bei den anderen drei Teams ist alles möglich.

Was haben Ihre Späher über den kommenden Gegner Sporting Lissabon herausgeschnuppert?

Sporting ist fußballerisch eine gute Mannschaft, die mittlerweile auch Physis in ihren Teams haben, einen guten Mix zwischen technischen und körperlichen Komponenten. Es wird sicher ein anspruchsvolles Spiel für uns.

Es gibt Stimmen, die werfen Ihnen vor, nach der im Mai feststehenden Champions-League-Teilnahme etwas zu klein gedacht zu haben und zu viele Spieler für die Breite geholt zu haben.

Das ist Ihre Meinung.

Was entgegen Sie uns?

Wir spielen in drei Wettbewerben und wir haben Erfahrungen in der vergangenen Saison gemacht – diese haben wir in die Kaderplanung einfließen lassen. Der nicht unberechtigte Vorwurf, auch Ihrer Zeitung, war immer: Es muss mehr von der Bank kommen. Jetzt sind wir auch hier wettbewerbsfähig. Wir haben Geschwindigkeit und Kreativität hinzugefügt, wir haben mit Lucas Alario und Mario Götze Erfahrung bekommen, mit Randal Kolo Muani einen richtig guten Stürmer. Und die Jungs haben Potenzial. Wir haben eine gute Achse mit Alario, Götze, Rode, Trapp, das ist mir wichtig. Und wissen Sie, was noch wichtiger ist?

Sagen Sie es uns…

Es geht vor allem darum, den Klub mittel- und langfristig auszurichten. Es macht wenig Sinn, jetzt unsere komplette Transferphilosophie über Bord zu werfen, nur weil wir zum ersten Mal in der Champions League spielen. Wir müssen als Klub kontinuierlich Stück für Stück wachsen. Wir wollen unseren Kader so aufbauen, dass wir immer eine gute Mischung haben zwischen Geschwindigkeit, Kreativität, Erfahrung und Potenzial. Zudem möchten wir Spieler entwickeln. Und nicht zu vergessen: Wir haben ein gewisses Budget, das sich durch die Champions League nicht verändert hat. Wir setzen auf Kontinuität, nicht auf kurzfristige Effekte – die übrigens auch keine Garantie geben.

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat in diesem Transfersommer gute Arbeit geleistet.
Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche © Harald Bremes/imago

Die Entwicklung der Spieler könnte dauern. Dann kann es passieren, dass man aus dem europäischen Wettbewerb ausgeschieden ist und in der Liga um Platz acht, neun, zehn spielt.

Was ist eigentlich die Erwartungshaltung? Sollen wir für Champions League 40 Millionen Euro für Spieler ausgeben? Haben Sie unsere Bilanz gelesen?

Ja, natürlich.

Das beantwortet doch alles von selbst. Wir haben die Europa League gewonnen und machen 21, 22 Millionen Verlust. Wovon reden wir denn? Wir sind kein gestandener Champions-League-Klub, der sich vergleichen kann mit Bayer Leverkusen, RB Leipzig, Tottenham. Wir wissen, woher wir kommen.

Sie geben aber sehr ambitionierte Ziele aus: dauerhaft um Platz sechs spielen, in der Champions League überwintern .

Genau. Was soll ich sonst sagen? Soll ich sagen, wir wollen einfach nur mitspielen?

Markus Krösche über die Kaderplanung: „haben das große, langfristige Bild vor Augen“

Trotz der 4:0-Gala gegen Leipzig bleiben wir noch mal bewusst für einen Moment kritisch: Ist es mit diesem Kader und allen Unwägbarkeiten einer langen Saison denn realistisch, die angesprochenen Ziele auch zu erreichen?

Nochmal: Wir haben das große, langfristige Bild vor Augen. Trotzdem bleiben wir ambitioniert. Wir vertrauen unseren Spielern und suchen keine Alibis. Wir sind von jedem Spieler voll und ganz überzeugt! Und auch wenn wir ambitionierte Ziele vorgeben, kann es passieren, uns nicht international zu qualifizieren. Budgetär sind wir in der Champions League am untersten Ende. Bei allem geht es darum, den Klub nachhaltig auszurichten. Wir können Harakiri machen und voll investieren. Und wenn wir gegen die Wand fahren, was dann?

Es muss ja nicht gleich alles gegen die Wand gefahren werden ...

Wenn wir voll investieren und dann trotzdem als Gruppenvierter scheitern, sind Sie doch die Ersten, die schreiben, die Eintracht habe viel zu viel Kohle ausgegeben, habe falsch investiert und die Zukunft aufs Spiel gesetzt, unverantwortlich. Ist doch so.

Vielleicht gibt es einen Mittelweg.

Den haben wir versucht zu finden.

Anderes Thema: Wie haben Sie denn die letzten Tage der immer hektischer werdenden Transferphase erlebt?

Man versucht ja stets, vorbereitet zu sein, falls auf den letzten Drücke was passiert. Je länger ein Transferfenster dauert, desto mehr Bälle musst du hochhalten. Dieses Jahr war die Wechselfrist sehr lang. Ich bin da kein Freund von. Im Grunde sollte nach dem ersten Spieltag Schluss sein. Unser Problem ist halt: Die Großen können sich Zeit lassen und uns die Spieler jederzeit wegholen.

Zur Person

Markus Krösche, bald 42 Jahre alt, holt sich Tee zum Interview mit der FR in der Chefetage von Eintracht Frankfurt am neuen Proficamp und nimmt sich viel Zeit. Der Mann, der beim SC Paderborn Fußball gespielt und sich dort erste Sporen auf Funktionärsebene verdient hat, ehe er zu RB Leipzig wechselte, und dann im vergangenen Sommer als Sportvorstand zur Eintracht kam, bleibt die Ruhe selbst – auch wenn die Debatte zeitweilig hitzig geriet. „Ich diskutiere gerne“, sagt der Familienvater. Er fühlt sich längst heimisch in Frankfurt, beim Klub, mit dem er binnen kurzer Zeit fast alle Höhen und Tiefen erlebt hat – mit der Krönung des Gewinns des Europapokals in Sevilla. Besonnen ist er trotzdem geblieben und das ist gut so. (FR)

War dennoch die Transferzeit zu knapp, weil Sie keinen Rechtsverteidiger mehr bekommen haben?

Wir haben uns mit dem Markt beschäftigt, klar, aber wir wollten nur etwas tun, wenn wir davon überzeugt sind. Und das waren wir nicht. Außerdem haben wir Kristijan Jakic, der das defensiv gut macht, Timothy Chandler, der sehr viel Erfahrung mitbringt und zudem Ansgar Knauff oder Faride Alidou, die diese Position offensiver interpretieren. Wir wollen nicht nur aus Aktionismus handeln. Viel hilft nicht immer viel.

Und Sie haben relativ früh schon personell Pflöcke eingeschlagen.

Stimmt. Ich bin ein Freund davon, früh Bedarfe und Profile zu identifizieren und zu reagieren. Ich weiß, was wir brauchen. Und wir haben ja klar festgelegt, welche Art von Fußball wir spielen wollen. Wir haben jetzt deutlich mehr Variabilität im Spiel, können auf die unterschiedlichen Gegner besser reagieren.

Sie haben Daichi Kamada, Evan Ndicka und Kevin Trapp halten können. Streben Sie jetzt schnellstmögliche Vertragsverlängerungen an?

Wir versuchen bei Kamada eine Lösung hinzubekommen, da sind wir mit den Beratern in guten Gesprächen. Aber ich sage auch: Wir werden keine wilden Sachen machen und etwa die Gehaltsstruktur sprengen. Wenn wir das einmal machen, kriegen wir das nie wieder eingefangen. Wir müssen abwägen: Es mag ein finanzieller Schaden sein, wenn uns einer im Sommer ablösefrei verlässt, aber der Schaden ist viel, viel größer, wenn du einmal das Gehaltsgefüge sprengst. Die Champions League hat uns in einem weiteren Punkt in die Karten gespielt: Der Spruch: Entweder verlängern oder verkaufen ist dadurch ein wenig aufgeweicht. Jetzt können wir sagen: Dann läuft der Vertrag halt aus, er spielt weiter und wir haben Qualität im Kader.

Es gibt ja auch noch ein Wintertransferfenster ...

Oh ja, erschreckend (lacht).

Markus Krösche im Interview: „Der Klub strahlt eine unglaubliche Wärme aus“

Aber wir hören heraus, dass Sie froh sind, die Transferphase hinter sich gelassen zu haben?

Es hat jetzt gereicht, ja. Aber der Kader war relativ früh fix, das war auch unsere Zielsetzung. Letztlich haben wir nur Filip Kostic von den Stammspielern verloren. Der Fall Martin Hinteregger war ja noch mal anders gelagert. Wir haben insgesamt viele Transfers gemacht, das stimmt, aber wir haben beim Stammpersonal die Fluktuation recht gering gehalten. Kontinuität ist wichtig und das soll auch so bleiben.

Sie sind nun etwas mehr als ein Jahr bei der Eintracht in der Verantwortung. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Es war wirklich alles dabei – von der Krise zu Saisonbeginn nach dem Aus im Pokal und dem schleppenden Ligastart bis hin zum größten Erfolg der Vereinsgeschichte mit dem Europa-League-Sieg. Es macht viel Spaß, ich fühle mich sehr wohl in Frankfurt. Der Klub strahlt eine unglaubliche Wärme aus, die Affinität der Menschen im Verein und aus dem Umfeld zur Eintracht ist sehr, sehr hoch. Diese Identifikationen trägt den Klub und macht ihn besonders.

Und wie lief es rein auf Ihre Arbeit bezogen ...

Wir haben auf alle Fälle viel angeschoben in diesem Jahr. Wir haben das Nachwuchsleistungszentrum neu strukturiert, die U21 eingeführt, die Infrastruktur in Dreieich dazugewonnen und natürlich im Profikader einen Umbruch geschafft. Dieser wird zwar an der einen oder anderen Stelle noch etwas Zeit brauchen, aber das gehört dazu, das ist ein Teil unserer Philosophie. Wir müssen eben damit leben, dass der eine oder andere Spieler auch mal ein kleines Tief durchlebt. Nehmen wir Ansgar Knauff, der Junge ist 20, da ist es doch ganz normal, dass die Leistungen zwischendurch auch schwanken. Deshalb stellen wir ja nicht seine grundsätzliche Qualität infrage, das ist ein völlig normaler Prozess, den wir unseren jungen Spielern, auch Evan Ndicka oder Tuta, zugestehen. Wir geben ihnen die nötige Zeit.

Barcelona, Sevilla, der Europapokaltitel: Gab es einen speziellen Moment, in dem Sie sich kneifen mussten, ob das alles wahr ist? Ganz nach dem Motto: Wow, ich habe wirklich alles richtig gemacht mit meinem Wechsel zur Eintracht.

Der Europa-League-Titel ist natürlich unvergesslich, aber ehrlicherweise habe ich solch ein Gefühl schon viel früher gespürt, vor allem in der schwierigen Phase zu Beginn. Wie die Verantwortlichen, die Mitarbeiter, die Vorstandskollegen, der Aufsichtsrat damals zu unserer Idee gestanden haben, zu mir gestanden haben – da habe ich gemerkt, dass ich hier total richtig bin. Im Erfolg ist die Arbeit immer einfach, aber in dieser durchwachsenen Phase die Ruhe und das Vertrauen zu spüren, hat mich sehr gefreut und mir ein tolles Gefühl gegeben.

Bitte recht freundlich: Eintracht-Sportchef Markus Krösche steht im Fokus.
Bitte recht freundlich: Eintracht-Sportchef Markus Krösche steht im Fokus. © Revierfoto/Imago

Sie strahlen quasi durchweg eine innere Ruhe aus – egal ob es gut oder schlecht läuft. Wie bekommen Sie das hin?

Ich bin grundsätzlich ein eher ruhiger Typ und habe eine ziemlich lange Lunte. Doch schauen Sie: Im Fußball geht es viel um Emotionen. Bei Spielern wie Trainern kochen diese schnell hoch und dann auch wieder runter, sie bewegen sich binnen Sekunden in komplett gegensätzlichen Gefühlssphären. Ich muss qua meines Amtes aber jemand sein, der ein Anker ist, eine Basis für die anderen, der sie auch mal erdet. Wenn ich ebenfalls emotional in unterschiedlichsten Sphären unterwegs wäre, würde uns das als Klub nicht weiterhelfen. Ich bin ein Typ, der bewusst Ruhe bewahrt und versucht, nicht in Extremen zu leben.

Kann man das lernen?

Es beruht sicher zu großen Teilen auf meinem eher ruhigen Naturell. Ich will mich nicht von außen beeinflussen lassen, sondern stets meinen Weg gehen. Wenn man sich treiben lässt, sind die daraus resultierenden Entscheidungen oft nicht richtig. Grundsätzlich versuche ich, mir die maximal möglichen Informationen einzuholen und daran angelehnt meine Entscheidungen unter rationalen Gesichtspunkten zu fällen. Das Bauchgefühl kommt erst ganz zum Schluss.

Markus Krösche im Interview: „Ich lese häufiger, dass Eintracht Frankfurt ein Ausbildungsverein sei, doch das ist falsch“

Die Verpflichtung von Randal Kolo Muani mutet als eine gute Entscheidung an, teils erinnert er an den jungen Tony Yeboah. Kann Kolo Muani zum nächsten gewinnbringenden Invest für Eintracht Frankfurt werden?

Wir müssen die Kirche im Dorf lassen. Er hat das sehr gut gemacht bisher, das sehen ja alle, aber er wird irgendwann auch in Phasen kommen, in denen es nicht ganz so gut läuft. Auch dann werden wir ihn unterstützen und ihn fördern. Grundsätzlich sind wir natürlich von ihm überzeugt, er hat sich sehr schnell an die Intensität und Spielgeschwindigkeit der Bundesliga gewöhnt. Wir wollten ihn ja bereits im vergangenen Jahr zu uns holen, sind uns aber damals mit Nantes nicht einig geworden. Im Nachhinein war das sogar ganz gut für Randal.

Warum das?

Er hat in der vergangenen Saison regelmäßig gespielt in der Ligue 1 und dadurch einen Sprung gemacht. So weit wie jetzt war er vor einem Jahr nicht. Aber wir haben neben Randal noch weitere Spieler mit hohem Potenzial, die sollten nicht vergessen werden. Denken Sie etwa an Jesper Lindström: Wenn er seinen Abschluss noch verbessert, schießt er – flapsig ausgedrückt – durch die Decke. In Leipzig hatten wir damals eine ähnliche Situation mit Christopher Nkunku. Auch er hat in seiner ersten Bundesligasaison viele Tore vorbereitet, aber selbst relativ wenige geschossen. Das wurde ihm dann immer vorgeworfen. Und schauen Sie, wo er jetzt steht. Zeit und Vertrauen zahlen sich eben häufig aus.

Kolo Muani, Lindström – talentierte und noch recht junge Spieler, die die Eintracht irgendwann wieder verkaufen wird?

Da gibt es zwei Seiten. Erstens: Ich lese häufiger, dass Eintracht Frankfurt ein Ausbildungsverein sei, doch das ist falsch, das sind wir nicht. Denn wir holen Spieler, um unsere Ziele, um unsere hochgesteckten Ziele zu erreichen. Gleichzeitig, zweitens, ist es so: Wenn die Entwicklung eines Spielers deutlich schneller vonstattengeht als jene des Vereins, werden wir ihn wohl irgendwann verkaufen. Das ist doch ganz normal. Dann müssen wir eben den nächsten Spieler auf dem Markt finden und zu uns holen. Das ist die Herausforderung, die wir immer wieder haben werden bei Eintracht Frankfurt.

Zum Abschluss: Am Mittwoch startet für Eintracht Frankfurt zwar das Kapitel Champions League, ein Höhepunkt in der Vereinshistorie, danach aber wartet wieder die Bundesliga. Wie sollen das die Spieler körperlich und mental überhaupt alles gewuppt bekommen?

Ganz klar, das ist ein richtiger und wichtiger Punkte, den Sie da ansprechen. Wir müssen in dieser Saison eine gute Balance finden zwischen Champions League und Bundesliga. Das wird über eine gewisse Rotation funktionieren können. Die Champions-League-Spiele sind immer Highlights für die Jungs, aber die Basis muss die Bundesliga bleiben. Das ist unser Anspruch.

Interview: Thomas Kilchenstein, Daniel Schmitt und Jörg Hanau

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