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So wie auf diesem Archivbild aus dem April 2019 sieht es bald wieder aus im Stehblock der Eintracht.
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So wie auf diesem Archivbild aus dem April 2019 sieht es wohl bald wieder aus im Stehblock der Eintracht.

SGE

Eintracht kann auf 51.500 Fans gegen Leipzig hoffen - Hellmann nicht ganz zufrieden

  • Daniel Schmitt
    VonDaniel Schmitt
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Eintracht Frankfurt darf bald wieder 51 500 Fans reinlassen, ärgert sich aber über 2G-Regel im Stehplatzbereich.

Positive Nachrichten für Eintracht Frankfurt: Während der hessische Fußballbundesligist an diesem Donnerstagabend im Europa-League-Heimspiel gegen Olympiakos Piräus erneut lediglich vor 35.000 Fans antreten darf, ändert sich die Lage für die darauffolgende Heimpartie. So dürfen die Frankfurter das Bundesligaspiel gegen RB Leipzig Ende Oktober vor vollen Rängen bestreiten. „Das ist erneut in vielen Belangen ein nächster Schritt in die richtige Richtung“, sagt Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann.

Wie aus einem Bescheid des Frankfurter Gesundheitsamts hervorgeht, der der Eintracht am Mittwoch zuging, dürfen gegen die Sachsen also 51.500 Menschen das Stadion besuchen. Zuletzt waren gegen Hertha BSC 40.000 Fans erlaubt, es kamen aber letztlich nur 32.000. Gegen Leipzig dürfen bis zu 5000 Fans (etwa zehn Prozent der Stadionkapazität), die nicht geimpft oder genesen, aber negativ getestet sind, rein. Das bedeutet eine Verdoppelung des bisherigen Wertes.

Eintracht Frankfurt: 2G-Regel im Stehplatzbereich

Allerdings: Im Stehplatzbereich entfällt zwar die Maskenpflicht, dafür gilt jetzt die 2G-Regel. Dies bleibe „leider klar hinter unseren Vorstellungen zurück“, sagt Hellmann: „Hier ist nach unserer Überzeugung ein 3G-Plus-Anteil auch ohne kollektive Maskenpflicht aktuell mehr als vertretbar.“ Der Eintracht-Boss hatte zuletzt deutlich kritisiert, dass die Fans unter freiem Himmel eine Maske tragen müssen. Die Frankfurter Ultras haben bisher ihre Rückkehr ins Stadion verweigert und unter anderem darauf verwiesen, dass eine Maskenpflicht auf den Stehplätzen inakzeptabel sei. Werden sie jetzt unter den angepassten Voraussetzungen zurückkehren ins Stadion im Stadtwald?

Auf den Sitzplätzen jedenfalls gilt eine „3G-Plus-Regelung“ (Einlass für Geimpfte, Genesene und PCR-Getestete). Am Sitzplatz muss keine Maske getragen werden. Im Business- und Logenbereich gilt wie zuletzt auch die 2G-Regel. „Das ist ein sicheres Konzept für das kommende Spiel“, kommentiert Antoni Walczok, stellvertretender Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes. Und weiter: „Wir halten uns an die Verordnungslage des Landes Hessen und können der Eintracht unter den genannten Voraussetzungen ein Spiel vor einem vollen Stadion genehmigen.“ (dani/dpa)

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