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Oliver Glasner, Trainer von Eintracht Frankfurt.
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Oliver Glasner, Trainer von Eintracht Frankfurt.

SGE braucht Punkte

Eintracht Frankfurt: Überrascht Oliver Glasner mit Startelf gegen den VfB Stuttgart?

  • Sascha Mehr
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Eintracht Frankfurt trifft am Sonntag auf den VfB Stuttgart und will endlich den ersten Sieg landen. Doch wer steht in der Startelf der SGE?

Frankfurt – Eintracht Frankfurt hat die Länderspielpause genutzt, um sich neu zu sortieren. Das war auch nötig, denn der Start in die neue Saison ging gehörig in die Hose. Nach dem Aus in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals bei Drittligist SV Waldhof Mannheim, gelang der Mannschaft von Trainer Oliver Glasner auch in den ersten drei Bundesligaspielen kein Sieg. Dazu kommt das Transfer-Theater um die SGE-Profis Filip Kostic und Amin Younes.

Kostic hat mittlerweile eine Kehrtwende gemacht und behauptet, dass es nie ein Streik gewesen sei. Er will weiter alles für Eintracht Frankfurt geben. Trainer Oliver Glasner und die Mannschaft der SGE nehmen den 28-Jährigen wieder auf. Um eine Strafe wird der Serbe allerdings nicht herumkommen. Anders ist die Situation bei Amin Younes, der nach einem klärenden Gespräch mit den Verantwortlichen der SGE freigestellt wurde. Der Offensivspieler wird nicht mehr für Eintracht Frankfurt spielen und muss sich einen neuen Verein suchen.

Eintracht Frankfurt: Sorgen beim kommenden Gegner

Nächster Gegner für Eintracht Frankfurt in der Bundesliga ist der VfB Stuttgart, der ebenfalls keinen allzu guten Start hatte – trotz des Kantersieges am ersten Spieltag gegen Aufsteiger Greuther Fürth. Anschließend gab es zwei Niederlagen. Zudem plagen die Schwaben erhebliche Verletzungssorgen. Dem VfB fehlen im Duell mit Eintracht Frankfurt Naouirou Ahamada (Sehnenriss an der Wade), Lilian Egeloff (Mittelfußprobleme), Chris Führich (Schlüsselbeinbruch), Alkhaly Momo Cisse (Absplitterung Mittelfuß), Sasa Kalajdzic (Schulterprobleme), Silas (Kreuzbandriss) und Mohamed Sankoh (Bänderverletzung im Knie). Zumindest steht Orel Mangals vor seinem Comeback. Sein letztes Pflichtspiel absolvierte der Belgier Mitte März.

Oliver Glasner muss bei Eintracht Frankfurt lediglich auf Kapitän Sebastian Rode und Martin Pecar verzichten, die beide verletzt sind und deshalb nicht zur Verfügung stehen. Ansonsten kann der Coach aus dem Vollen schöpfen. Abwarten muss er noch, wie es den Nationalspielern geht, die von den Länderspielen zurückkehren an den Main.

Bei Rafael Borre, der eigentlich erst am späten Samstag wieder in Frankfurt eintreffen sollte, besteht plötzlich doch Hoffnung auf einen Einsatz. Eintracht Frankfurt hat mit mehreren anderen Klubs gemeinsam einen Privatjet gemietet, der die südamerikanischen Nationalspieler von Kolumbien aus nach Europa bringen soll. Dadurch kann der SGE-Stürmer schon am Freitag wieder bei seinem Klub sein, wie die Bild-Zeitung berichtet.

Eintracht Frankfurt: Borre oder Lammers im Angriff?

Sollte Borre doch ausfallen, kommt Sam Lammers zu seinem Debüt im Sturm. Der Angreifer kam erst am letzten Tag der Transferphase von Atalanta Bergamo und soll der sehnlich gewünschte Wandspieler sein. Offen ist, ob Filip Kostic direkt wieder in der Startelf steht oder ob Glasner Kamada den Vorzug gibt. Almamy Toure ist wieder fit und eine Alternative zu Danny da Costa und Erik Durm auf der Position des Rechtsverteidigers. Im defensiven Mittelfeld fällt die Wahl voraussichtlich auf Djibril Sow und Ajden Hrustic, Trainer Glasner könnte aber auch mit der Nominierung von Neuzugang Kristijan Jakic überraschen.

Unterdessen spricht Neuzugang Jakic im FR-Interview über seinen späten Wechsel ins Ausland, den Frankfurter Pokalhelden Ante Rebic und die besondere Mentalität der Menschen in einem kroatischen Bergdorf. Eintracht Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann hält der Bundesliga eine To-Do-Liste mit fünf dringenden Punkten vor und will den „Dornröschenschlaf“ beenden. (smr)

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