Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Christopher Lenz von Eintracht Frankfurt
+
Christopher Lenz am Boden.

SGE

Eintracht Frankfurt: Hiobsbotschaft für Neuzugang

  • Sascha Mehr
    VonSascha Mehr
    schließen

Eintracht Frankfurt muss in den nächsten Spielen auf einen Neuzugang verzichten, dessen Verletzung schwerer ist als zunächst angenommen.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt wartet weiter auf den ersten Sieg. Am 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga soll es gegen den 1. FC Köln so weit sein, doch unterschätzt werden dürfen die „Geißböcke“ auf keinen Fall, denn unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart zeigt die personell fast unveränderte Mannschaft plötzlich Spielfreude und ist eine der positiven Überraschungen der aktuellen Spielzeit.

Trotzdem muss es der Anspruch der SGE sein, den FC mit einer Niederlage zurück ins Rheinland zu schicken.

Eintracht Frankfurt: Christopher Lenz ist verletzt

Welche Startelf Trainer Oliver Glasner ins Rennen schicken wird, ist derzeit noch völlig offen. Definitiv nicht dabei sein wird Christopher Lenz, der bereits die Spiele gegen Fenerbahce und beim VfL Wolfsburg verpasste. Der Neuzugang, den Eintracht Frankfurt ablösefrei von Union Berlin verpflichtete, hat muskuläre Probleme. Es handelt sich wahrscheinlich um einen kleinen Muskelfaserriss, wie das Kicker-Sportmagazin berichtet.

Christopher Lenz wird Eintracht Frankfurt voraussichtlich noch bis zur Länderspielpause fehlen. Das heißt, dass er die Partien gegen den 1. FC Köln, bei Royal Antwerpen in der Europa League und gegen den FC Bayern München verpassen wird. Ein mögliches Comeback wird im Heimspiel gegen Hertha BSC angestrebt, das am 16. Oktober stattfindet. Oliver Glasner muss also umplanen. Gegen Fenerbahce und in Wolfsburg wechselte Erik Durm die Seite und übernahm die Position des Linksverteidigers. Dafür rückte Danny da Costa in die Mannschaft und startete als Rechtsverteidiger.

Eintracht Frankfurt: Systemumstellung denkbar

Erfolgreich war die Umstellung in der Viererkette nicht, auch wenn die Partie in Wolfsburg eine Steigerung war zum Europa League-Match gegen Fenerbahce. Eine Option für Trainer Oliver Glasner wäre auch ein Systemwechsel, doch auf die Umstellung von Vierer- auf Dreierkette verzichtete der Coach von Eintracht Frankfurt bislang. Die nächsten drei Partien muss Glasner noch improvisieren in der Defensive, dann kehrt Christopher Lenz zurück und übernimmt seine angestammte Position als Linksverteidiger.

Unterdessen hat der akribische Eintracht-Trainer die Experimente vor dem nächsten Heimspiel gegen den 1. FC Köln eingestellt - aber nur vorläufig. Zum Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln werden erneut 25.000 Zuschauer erlaubt sein in der Arena. (smr)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare