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Eintracht: Überraschendes Comeback von Hinteregger? - „Sag niemals nie“

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Von: Sascha Mehr

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Martin Hinteregger.
Martin Hinteregger. © IMAGO/Revierfoto

Martin Hinteregger, der seine Karriere kürzlich beendete, hat sich zu einem möglichen Comeback bei Eintracht Frankfurt geäußert.

Frankfurt – Martin Hinteregger beendete nach dem Gewinn der Europa League mit Eintracht Frankfurt überraschend seine Karriere. „Die Gründe sind gereift im Herbst, als ich einige Spiele nicht gespielt habe. Da bin ich morgens aufgestanden und habe gespürt, wie schön das Leben ist, wenn du keinen Druck hast. Da haben die ersten Gedanken angefangen. In Barcelona, wo wir den größten Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert haben, bin ich in den Bus eingestiegen und habe mir gedacht: jetzt ist der Zeitpunkt, wo wir den Sieg holen und dann ist es Zeit, ein neues Leben zu beginnen“, nannte der 30-Jährige die Gründe dafür.

Eintracht Frankfurt: Martin Hinteregger kickt im Heimatverein

Er kehrte zurück nach Österreich und schnürt seine Fußballschuhe nur noch für seinen Heimatklub SGA Sirnitz in der Amateurliga. „Ich will einfach ein bisschen Spaß haben und mit den Jungs kicken. Wenn ich in mein Dorf komme, kennt mich jeder, und weiß, wie ich aufgewachsen bin und wirklich bin. Mir geht es aktuell so gut und ich bin mit dem, was ich erreicht habe, mega, mega happy“, sagte Hinteregger nun bei ServusTV.

Könnte es irgendwann ein Comeback des Innenverteidigers bei Eintracht Frankfurt geben? „Ich denke schon, dass es sehr, sehr ausgeschlossen ist. Aber sag niemals nie“, macht Martin Hinteregger den SGE-Fans nur wenig Hoffnung. Es wäre ohnehin fraglich, ob er nach einer längeren Abwesenheit noch einmal auf das Niveau kommen könnte, das er in den letzten Jahren hatte. Wahrscheinlich ist, dass der Österreicher nie mehr Profifußball spielen wird.

Eintracht Frankfurt: Hinteregger äußert sich zu möglichem Comeback

Mit seinem Karriereende verzichtet Hinteregger auch auf die Teilnahme an der Champions League mit Eintracht Frankfurt. „Die Königsklasse ist das Größte, was es gibt. Davon träumt jedes kleine Kind. Natürlich würde es mich reizen, ist ja ganz logisch. Aber ich weiß auch, wie viel Arbeit dahintersteckt und was der Weg dorthin bedeutet“, so der 30-Jährige bei ServusTV.

Unterdessen spricht Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, über seine Transferpolitik, ein Überwintern in der Champions League und sein Versprechen, kein Harakiri zu begehen. Die Eintracht und ihre Profis stehen mehr denn je im Fokus vor dem ersten Auftritt in der Champions League – bei Fans und Medien. (smr)

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