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Fredi Bobic muss sich schon wieder Gedanken über Transfers machen. Denn in wenigen Wochen öffnet das Wintertransferfenster.

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Eintracht Frankfurt wirft ein Auge auf slowenisches Torwart-Talent

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Eintracht Frankfurt soll ein Auge auf einen Torwart geworfen haben. Er wäre eine Investition in die Zukunft und keine sofortige Verstärkung.

Frankfurt - Noch vier Spieletage muss Eintracht Frankfurt bis zur Winterpause in der Bundesliga bestreiten. Da verwundert es nicht, dass die Gerüchteküche schon wieder anfängt zu brodeln, denn schon bald öffnet das Wintertransferfenster. Das neueste Gerücht Eintracht Frankfurt betreffend kommt vom Kicker. Laut den Informationen des Sportmagazins hat Eintracht Frankfurt ein Auge auf das junge Torwart-Talent Tomaz Stopajnik geworfen.

Der erst 18 Jahre alte Keeper hütet seit diesem Sommer das Tor des slowenischen Erstligaschlusslichts Rudar Velenje und wäre sicher für kleines Geld zu haben. Er wäre jedoch nur eine Perspektivkraft. 

Eintracht Frankfurt hat zwei starke Torhüter

Denn mit Frederik Rönnow und Kevin Trapp hat Eintracht Frankfurt zwei sehr gute Keeper. Rönnow hat in den vergangenen Wochen seit der Verletzung von Trapp bewiesen, dass er eine ernsthafte Alternative ist. Ein 18 Jahre alter Torwart wäre deshalb wohl keine Alternative für die ersten beiden Positionen im Profi-Team. 

Deshalb stellt sich die Frage, wie intensiv das Interesse von Eintracht Frankfurt an dem 18-Jährigen wirklich ist. Denn die Hessen haben derzeit einige andere Baustellen. Deshalb wäre es wohl sinnvoller, das Geld für andere Mannschaftsteile auszugeben statt für die stark besetzte Torhüterposition. 

Eintracht Frankfurt: Sturm kämpft mit Flaute – 22 Tore aus 210 Versuchen

Im Sturm kämpfen die Frankfurter mit einer Flaute. Die Stürmer André Silva, Bas Dost und Goncalo Paciencia wollen einfach nicht mehr treffen. Dejan Joveljic ist noch nicht bereit. Die Gründe für diese Flaute sind vielfältig und nur schwer zu beheben. Dabei versuchen es die Spieler der Eintracht oft. 

Satte 210-mal haben die Spieler aus Frankfurt auf des Gegners Kiste geballert, nur die Bayern habe es öfter probiert. Herausgekommen sind bei den Hessen jedoch bisher „nur“ 22 Tore. Für 210 Versuche tatsächlich ein bisschen zu wenig. Die 22 Tore sind nur Mittelmaß. Die Eintracht muss schnell ein Rezept finden diese Flaute zu beenden, sonst könnte eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte schwierig werden. 

Besonders hakt es bei der Eintracht momentan im Sturm. Ein spektakulärer Rücktausch könnte hier Abhilfe schaffen - und neben der Eintracht auch dem AC Mailand nutzen. Ein Kommentar.

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