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„Es wird zu viel dramatisiert“ – Fredi Bobic im Eintracht TV zur aktuellen Lage

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Fredi Bobic, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, gab am ersten Tag des Trainingslagers in den USA im vereinseigenen TV am Freitag in Florida ein gutgelauntes Interview.

Florida – Fredi Bobic, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, gab am ersten Tag des Trainingslagers in den USA im vereinseigenen TV am Freitag in Florida ein gutgelauntes Interview. Die auf den Klubkanälen naturgemäß wenig kritischen Fragen beantwortete er betont entspannt, genauso entspannt wie Bobic auch den ersten Einheiten auf der Anlage in Bradenton am Seitenrand beiwohnte. Ein paar Auszüge des Interviews: 

Zu den Trainingsbedingungen: 

"Der Rasen ist noch besser als vergangenes Jahr. Alles ist hochprofessionell. Es geht hier nur um Sport." 

Zur Kritik an der weiten Reise: 

"Natürlich ist es eine kleine Reise, aber die Jungs fliegen in den Urlaub ja auch nicht nur nach Malle. Die Kritiker kann ich nicht verstehen, wir machen unser Ding. Die Spieler sind happy und können sich hier fitmachen. Ob du jetzt sechs, neun oder drei Stunden fliegst, den Anreise- und Abreisetag hast du sowieso immer." 

Zu möglichen Neuzugängen? 

"Es ist ganz ruhig, wir vertrauen unserem Kader. Es ist ein guter, ein breiter Kader. Wir überlegen nur, ob wir das eine oder andere machen, wenn sich Türchen öffnen. Aber das machen wir doch jedes Jahr. Es ist kein Muss." 

Zur sportlichen Lage: 

"Jetzt haben wir mal eine kleine Delle, die tut auch ein bisschen weh, weil die Mannschaft mehr drin hat. Aber dieser Mannschaft kann man schon vertrauen. Wenn alle fit sind und wir nicht so viele Rote Karten haben, werden wir eine gute Rückrunde spielen. Bis zum November waren wir die Einkaufsweltmeister, danach die Einkaufskreisligisten. Es wird ein bisschen zu viel dramatisiert. Wir werden nicht in Aktionismus verfallen."

Am Samstagmittag (Ortszeit USA) will sich Bobic zudem den mitgereisten Reportern der Frankfurter Medien stellen und über die aktuelle Situation des Klubs sprechen.

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