Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eintracht Frankfurt würde Amin Younes im Winter gerne von der Gehaltsliste streichen, doch wieder ist ein angestrebter Wechsel geplatzt.
+
Eintracht Frankfurt würde Amin Younes im Winter gerne von der Gehaltsliste streichen, doch wieder ist ein angestrebter Wechsel geplatzt.

SGE

Eintracht Frankfurt: Wechsel von Amin Younes erneut geplatzt

  • Melanie Gottschalk
    VonMelanie Gottschalk
    schließen

Eintracht Frankfurt hofft, Amin Younes im Winter an einen anderen Verein abgeben zu können. Doch der angestrebte Wechsel ist wieder einmal geplatzt.

Frankfurt – Die Geschichte zwischen Eintracht Frankfurt und Amin Younes kam von Beginn an einer Achterbahnfahrt gleich. Erst war er nicht in Form, dann spielte er groß auf und verzockte sich am Ende. Zwar steht der 28 Jahre alte Stürmer immer noch auf der Gehaltsliste der SGE, ist aber schon seit Sommer kein Mitglied der Mannschaft mehr. Im Winter hoffte die Eintracht auf einen Wechsel des 28-Jährigen, dieser anvisierte Transfer ist aber laut Informationen des Hessischen Rundfunks geplatzt. Nicht der erste Deal, der nicht zustande kommt, denn bereits im Sommer war der Weggang des Offensivspielers gescheitert.

Der türkische Klub Sivasspor hatte Amin Younes offenbar ganz oben auf der Liste, wollte Younes im Winter unbedingt verpflichten. Die beiden Parteien sollen laut Angaben des HR bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen gewesen sein. Doch der Deal platzte. Grund dafür sollen die Gehaltsforderungen von Younes gewesen sein, die bereits bei der SGE eine Rolle spielten.

Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund im Live-Ticker

Eintracht Frankfurt und Amin Younes wollen getrennte Wege gehen

Denn nach guten Spielen für Eintracht Frankfurt in der Saison 2020/2021 und einer Nominierung für die Nationalmannschaft im März 2021 forderte Amin Younes plötzlich offenbar deutlich mehr Gehalt von der SGE. Weitere Unstimmigkeiten führten dazu, dass sich die beiden Parteien im Sommer trennen wollten.

Amin Younes visierte einen Wechsel nach Saudi-Arabien an, alles schien bereits in trockenen Tüchern. Doch dann scheiterte der Deal noch, einen Weg zurück zu Eintracht Frankfurt gab es für den 28-Jährigen allerdings nicht. Seit September hält er sich privat fit, mit der Mannschaft der SGE trainiert er nicht mehr, obwohl er offiziell noch an den Verein ausgeliehen ist.

Eintracht Frankfurt: Amin Younes für zwei Jahre ausgeliehen

Eintracht Frankfurt hatte Amin Younes im Sommer 2020 vom SSC Neapel für zwei Jahre ausgeliehen, der Offensivspieler freute sich auf seine neue Aufgabe bei der SGE – und verzichtete mehreren Berichten zufolge sogar auf eine Menge Geld. Doch nach den Vorkommnissen im Sommer wären die Verantwortlichen der Eintracht wohl froh, wenn sie das Kapitel Younes so schnell wie möglich beenden könnten. (msb)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare