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Sebastian Rode (r.) von Eintracht Frankfurt.
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Sebastian Rode (r.) von Eintracht Frankfurt.

SGE

Eintracht Frankfurt: Überragende Leistung gegen BVB zeigt Rodes Wert

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Eintracht Frankfurt hat das Spiel gegen den BVB verloren, doch ein Spieler zeigte, wie wichtig er nach wie vor ist: Sebastian Rode.

Frankfurt - Am Ende war es ein enttäuschender Abend für Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund - trotz 2:0-Führung zur Halbzeit. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte Jesper Lindström sogar die große Chance zum dritten Tor, doch der SGE-Angreifer scheiterte an BVB-Keeper Gregor Kobel. Im Laufe der zweiten Halbzeit kippte die Partie dann und der BVB drehte den 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg. Ganz bitter für die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner, die nach dem überzeugenden Auftritt in den ersten 45 Minuten alle Trümpfe in der Hand hielt.

Ein Knackpunkt für den Bruch im Spiel von Eintracht Frankfurt waren sicherlich die Wechsel in der 66. Minute. Oliver Glasner nahm Sebastian Rode und Jesper Lindström vom Platz und brachte dafür Sam Lammers und Kristijan Jakic. Anschließend lief nicht mehr viel zusammen bei der SGE, der fortan vor allem der Kapitän auf dem platz fehlte.

Eintracht Frankfurt: Rode Dreh- und Angelpunkt

Rode war Dreh- und Angelpunkt, gewann wichtige Zweikämpfe in der Zentrale, lenkte das Spiel und spielte kluge Pässe. All das war nach seiner Auswechslung nicht mehr da bei der Mannschaft von Eintracht Frankfurt, die immer passiver wurde.

Dass nach seiner Auswechslung bei Eintracht Frankfurt nicht mehr viel zusammenlief, zeigt, wie wichtig Sebastian Rode nach wie vor für die Mannschaft ist. „Es gibt wichtige Spieler wie Rode oder Hasebe, die das Mannschaftsgefüge prägen. Es war ein Bruch im Spiel, als Rode ausgewechselt wurde“, sagte auch Ex-Vorstands-Boss Heribert Bruchhagen im in der Sendung Doppelpass vom TV-Sender Sport1.

Eintracht Frankfurt: Rode zeigt sich enttäuscht

Sebastian Rode selbst zeigte sich schwer enttäuscht nach der Schlappe gegen den BVB. „Ich bin sehr enttäuscht, wie das Spiel gelaufen ist. In der zweiten Halbzeit haben wir es einerseits verpasst, das 3:0 nachzulegen, auf der anderen Seite haben wir zu viele Bälle nach hinten auf Kevin gespielt. Wir haben nicht mehr die Tiefe gefunden, um für Entlastung zu sorgen. Dortmund hat nach dem 1:2-Anschlusstreffer Blut geleckt und war in der Lage, das Spiel zu drehen. Der BVB ist eine super Mannschaft. Wir haben es jedoch verpasst, mehr nach vorne zu spielen. So lädst du Dortmund zu Chancen ein.“, so der Kapitän von Eintracht Frankfurt.

Unterdessen sorgte Topstürmer Erling Haaland für Wirbel – und Borussia Dortmund sollte sich nach dem Sieg in Frankfurt nicht in die eigene Tasche lügen. Eintracht Frankfurt-Stürmer Sam Lammers enttäuscht und sieht sich bösartigen Kommentaren ausgesetzt. SGE-Trainer Oliver Glasner offenbart kein gutes Händchen. (smr)

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