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Aymen Barkok (2. v. r.) von Eintracht Frankfurt.
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Aymen Barkok (2. v. r.) von Eintracht Frankfurt.

SGE

Eintracht: Comeback auf ungewohnter Position - SGE-Profi überrascht mit starker Leistung

  • Sascha Mehr
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Oliver Glasner überrascht bei Eintracht Frankfurt mit dem Einsatz eines Spielers auf ungewohnter Position.

Frankfurt - Eintracht Frankfurt konnte die Niederlage gegen Champions League-Teilnehmer RB Leipzig in letzter Sekunde abwenden, weil Tuta seinen ersten Treffer in der Fußball-Bundesliga erzielte. Die Leistung der SGE hat aber viel Luft nach oben, denn die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner agierte harmlos in der Offensive und generell ohne jegliches Selbstvertrauen. Selbst gestandene Bundesligaspieler sind verunsichert und können den geforderten Fußball des Coaches nicht umsetzen.

Eintracht Frankfurt: Trapp, Tuta und Barkok fallen positiv auf

Gegen RB Leipzig sind, neben dem Torschützen Tuta, auch Kevin Trapp und Aymen Barkok positiv hervorzuheben. Trapp zeigte erneut eine tadellose Leistung und vereitelte mehrere Chancen der Gäste. Nur dank ihm hatte Eintracht Frankfurt überhaupt noch die Chance auf einen Punkt in der Nachspielzeit. Barkok nahm zunächst auf der Bank Platz und kam in der zweiten Hälfte für Ajdin Hrustic in die Partie. Der Mittelfeldspieler agierte aber nicht auf seiner gewohnten Position, sondern als Rechtsverteidiger.

Diese Position war für das Frankfurter Eigengewächs ungewohnt, aber seine Aufgabe erfüllte er richtig gut. In 31 Minuten absolvierte er 18 Zweikämpfe und 12 Sprints - das sind mehr als beispielsweise Filip Kostic über die gesamten 90 Minuten vorweisen konnte. Trainer Oliver Glasner war sehr zufrieden mit dem Auftritt von Aymen Barkok. „Ich habe vorab mit ihm gesprochen, ob er sich das auch auf dieser Position vorstellen kann. Er hat das sehr gut gemacht“, sagte der Coach zur Bild-Zeitung.

Eintracht Frankfurt: Neue Rolle für Aymen Barkok?

Barkok selbst ist einfach froh, endlich wieder spielen zu können: „Es war schön, wieder auf dem Platz zu stehen. Ich bin happy, dass wir einen Punkt geholt haben. Dieser ist ganz wichtig für uns, denn wir haben alles reingeworfen und sind glücklich darüber. Das Remis ist leistungsgerecht. Wir hatten am Ende nichts zu verlieren und mussten das Tor machen. Leipzig hatte Chancen, hat diese aber nicht genutzt. So haben wir uns noch mit dem verdienten Ausgleich belohnt.“

Der 23-Jährige stand zum Saisonauftakt gegen Borussia Dortmund in der Startelf von Eintracht Frankfurt, musste aber nach mäßiger Leistung in der Halbzeit in der Kabine bleiben. Anschließend gab es noch einen Kurzeinsatz im Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld. Zuletzt fiel er wegen einer Knieverletzung aus, die er sich bei seiner zurückliegenden Länderspielreise mit Marokko zugezogen hatte.

Die Konkurrenz bei Eintracht Frankfurt im Mittelfeld ist groß

Im Mittelfeld ist die Konkurrenz groß, doch Barkok könnte nun auf der Position des Rechtsverteidigers angreifen. „Aymen hat gezeigt, dass er der Mannschaft helfen kann. Ich bin um jede weitere Option sehr froh“, sagte Glasner zufrieden zur Bild-Zeitung. Eintracht Frankfurt muss eben alle Möglichkeiten nutzen, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.

Unterdessen füllte Eintracht Frankfurt das Stadion bei Heimspielen nicht mal ansatzweise – dafür gibt es viele Gründe. Die SGE kommt gegen Leipzig zum überglücklichen Ausgleich, doch das leblose Team spielt besorgniserregend. Sportvorstand Krösche stützt Trainer Glasner. (smr)

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