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Frankfurts Tormaschine Luka Jovic ist zurück am Main.
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Frankfurts Tormaschine Luka Jovic ist zurück am Main.

SGE

Eintracht Frankfurt: Luka Jovic kann schon gegen Schalke ran

  • Thomas Kilchenstein
    vonThomas Kilchenstein
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Luka Jovic ist zurück bei Eintracht Frankfurt. Er wird bis zum Ende der Saison von Real Madrid ausgeliehen. Schon am Sonntag könnte er zum Einsatz kommen.

Nun ist es auch offiziell: Stürmer Luka Jovic hat am gestrigen Donnerstag einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt bis zum Saisonende Ende Mai unterschrieben, den Medizincheck hatte er bereits vorher bestanden. Zudem präsentierte sich der 23 Jahre alte Angreifer von Real Madrid in einem ausgesprochen guten körperlichen Fitnesszustand.

Eintracht Frankfurt: Luka Jovic erhält die Rückennummer 9

Jovic, der bei den Hessen – natürlich – die frei gewordene Nummer neun erhält, ist zudem für die Partie am Sonntag gegen den FC Schalke 04 vorbehaltlich einiger Details zwischen beiden Verbänden bereits spielberechtigt, er dürfte im Kader stehen, sicherlich nicht in der Anfangsformation. Da Jovic Ende Oktober vergangenen Jahres bereits an Covid-19 erkrankt war, sei er nach seiner Rückkehr nach Frankfurt nicht mehr quarantänepflichtig, teilte das Frankfurter Gesundheitsamt mit.

Die Erwartungen in Frankfurt sind mit der Rückkehr des Serben, der von 2017 bis 2019 in 75 Pflichtspielen 36 Tore erzielte und danach für rund 70 Millionen Euro in die spanische Kapitale wechselte, enorm. Man stelle sich nur einmal ein ausverkauftes Stadion vor, und dann würde Jovic eingewechselt.

Für Luka Jovic war es ein großer Wunsch, zu Eintracht Frankfurt zurückzukehren

„Luka hatte zuletzt keine leichte Zeit in Madrid. Für ihn ist es wichtig, wieder in die Spur zu kommen. Es war sein großer Wunsch, zur Eintracht zurückzukehren“, sagte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic. Nach FR-Informationen kostet der Stürmer die Eintracht deutlich weniger als die kolportierten zwei Millionen Euro an Gehalt. Jovic selbst brenne förmlich darauf, in vertrauter Umgebung in Frankfurt zu alter Klasse zurückzukehren. Er habe nur zur Eintracht gewollt, heißt es, und lukrativeren Adressen eine Absage erteilt.

Unterdessen wechselt der im Winter 2018 auf Betreiben von Ex-Trainer Niko Kovac von Zrinjski Mostar gekommene, aber völlig chancenlose Marijan Cavar ablösefrei zum Zweitligisten Greuther Fürth. Dort spielt auch der Ex-Eintrachtler Branimir Hrogta. kil

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